Bürgermeister Jakobs dankt dem Team aus ehrenamtlichen und Bauhof-Mitarbeitenden am Tag der Übergabe der persönlichen Schutzausrüstung.
Die Asiatische Hornisse breitet sich zunehmend auch in Rheinland-Pfalz aus und stellt insbesondere für Honigbienen sowie andere heimische Insektenarten eine Gefahr dar. Die Stadt Bitburg hat deshalb frühzeitig Maßnahmen vorbereitet und ein Netzwerk zur Bekämpfung aufgebaut.
In den vergangenen Wochen wurden mehr als 20 Personen – ehrenamtlich Engagierte sowie Mitarbeitende des städtischen Bauhofes – speziell für Nestbekämpfung der Asiatischen Hornisse ausgebildet. Sie stehen nun bereit, um gemeldete Nester fachgerecht zu überprüfen und bei Bedarf zu entfernen.
Bürgermeister Heiko Jakobs zeigt sich erfreut über die große Bereitschaft zum Mitmachen: „Ich bin stolz darauf, dass sich so viele Menschen in Bitburg bereit erklärt haben, sich für den Kampf gegen die Asiatische Hornisse ausbilden zu lassen. Gleichzeitig freuen wir uns über weitere Interessierte, die sich künftig einbringen möchten. Jetzt ist es wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger mithelfen, aufmerksam bleiben und gesichtete Nester melden.“
Die Stadt ruft deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, wachsam zu sein und mögliche Nester oder Sichtungen der Asiatischen Hornisse über die städtische Homepage zu melden:
www.bitburg.de/asiatische-hornisse
Dort findet man auch Informationen zur Erkennung der Asiatischen Hornisse, typische Merkmale von Nestern sowie wichtige Verhaltenshinweise.
In öffentlichen Einrichtungen übernimmt ein Team des städtischen Bauhofes die Entfernung bestätigter Nester. Im übrigen Stadtgebiet sowie in den Stadtteilen wird diese Aufgabe durch das ehrenamtliche Team unterstützt.
Die Stadt Bitburg bedankt sich bereits jetzt für die Unterstützung der Bevölkerung.