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Bitburg-Stadt
Ausgabe 3/2021
Nachrichten und Mitteilungen der Stadt Bitburg
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Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Echternacher Straße

In der Echternacher Straße wird zu schnell gefahren, und dadurch entstehen viele gefährliche Situationen für Fußgänger und Anwohner. So sieht es eine Bürgerinitiative der Echternacher Straße. Bei einem gemeinsamen Ortstermin mit Anwohnervertretern, Polizei, Straßenbaulastträger, Bürgermeister Kandels sowie dem Ordnungsamt der Stadt Bitburg wurde über die Verkehrssituation und mögliche verkehrsberuhigende Maßnahmen gesprochen. In einem ersten Schritt werden Daten über Geschwindigkeitsüberschreitungen erfasst und ausgewertet. Im Zuge einer ohnehin vorgesehenen Deckenerneuerung des Straßenbelags wird geprüft, ob an ein bis zwei Stellen des Straßenverlaufs in der Fahrbahnmitte eine Querungshilfe eingerichtet werden kann. Des Weiteren sieht das Radwegekonzept der Stadt Bitburg vor, künftig auf beiden Fahrspuren einen Radschutzstreifen auf dem äußeren Fahrbahnrand zu markieren. Wie es der Name schon sagt, dient dieser Streifen dem Schutz der Radfahrer. Hierdurch wird die Fahrbahn für den Kfz-Verkehr auf 4,50 m verengt. Die Markierungsschutzstreifen dürfen nur bei Begegnungsverkehr mit Schwerverkehr ausnahmsweise befahren werden, wenn dabei Radfahrer nicht behindert oder gefährdet werden. Auch nach den Erfahrungen der Polizei hat sich dieser Maßnahmentyp, der Bestandteil des erarbeiteten Radkonzeptes ist, in anderen Städten bewährt. Die Stadt Bitburg bittet alle Verkehrsteilnehmer die innorts zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h nicht zu überschreiten.