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Bitburg-Stadt
Ausgabe 50/2018
Aus den Stadtteilen
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Anlieger der K43 zahlen einmalige Ausbaubeiträge

Seit dem 5. April 2018 laufen die Arbeiten zum Ausbau der K43 in der Ortslage Bitburg-Mötsch. Den Straßenausbau selbst finanziert der Eifelkreis Bitburg-Prüm komplett, da es sich um eine Kreisstraße handelt, die aufgrund einer Vereinbarung von Stadt und Eifelkreis aber nach Fertigstellung zur Gemeindestraße abgestuft wird.

Der städtische Anteil an der Maßnahme bezieht sich auf die Gehweganlage, die mit einem Investitionsvolumen von voraussichtlich 476.000 Euro zu Buche schlagen wird. Hieran beteiligt sich das Land Rheinland-Pfalz mit einem Zuschuss in Höhe von 128.000 Euro, gleichzeitig werden Beiträge in Höhe von voraussichtlich 238.000 Euro (50 Prozent) erhoben, während die restlichen 110.000 Euro aus dem städtischen Haushalt finanziert werden. Weitere 853.000 Euro investiert die Stadt Bitburg über die Stadtwerke, die einen Mischwasserkanal und die Wasserleitung sowie zahlreiche Hausanschlüsse erneuern werden. Dafür fallen keine Beiträge für die betroffenen Grundstückseigentümer an.

Die Beiträge in Höhe von voraussichtlich 238.000 Euro werden nach dem bekannten Verfahren als einmalige Beiträge von den betreffenden Anliegern erhoben. Darauf verständigten sich alle Beteiligten, nachdem auch die Einführung von wiederkehrenden Beiträge für den Stadtteil Mötsch diskutiert worden war.

Die Verwaltung beabsichtigt, die entsprechenden Beitragsbescheide im Frühjahr kommenden Jahres an die Anlieger zu versenden.