Titel Logo
Bitburg-Stadt
Ausgabe 50/2020
Nachrichten und Mitteilungen der Stadt Bitburg
Zurück zur vorigeren Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

Stadt Bitburg richtet neue Räumlichkeiten für Volkshochschule in der Alten Kaserne ein

Im 2. Obergeschoss des Gebäudes 2001 in der Alten Kaserne wird künftig die VHS einziehen.

Zum weiteren Ausbau der bereitstehenden KiTa-Plätze baut die Stadt Bitburg eine neue Kindertagesstätte auf dem Gelände der Alten Kaserne und zwar im Gebäude 2001, Maria-Kundenreich-Straße. Die neue Einrichtung wird 11 Gruppen beherbergen. Da das Gebäude im 2. Obergeschoss noch weiteren Platz bietet, eine Kindertagesstätte aber nicht noch größer sein soll als jetzt vorgesehen, beschloss der Stadtrat nun, hier neue Räumlichkeiten für die Kulturgemeinschaft/ Volkshochschule Bitburg zu schaffen.

Auf einer Fläche von 665 qm Bruttogeschossfläche sollen die künftigen Räumlichkeiten für die Volkshochschule im 2. Obergeschoss des Gebäudes in der Alten Kaserne untergebracht werden. Hier kann später ein Großteil der Kurse durchgeführt werden, die jetzt in angemieteten Räumen stattfinden. Insgesamt sollen so neue Klassenräume, Schulungsräume, ein EDV-Poolraum sowie ein Gymnastikraum entstehen.

Da der Raumbedarf bei der Stadtverwaltung weiter ansteigt, wird es im Rathaus der Stadt Bitburg im Zentrum Bitburgs langsam eng. Deshalb sind in dem restlichen Bereich des Gebäudes in der Alten Kaserne Büroräume für sieben Arbeitsplätze vorgesehen, die später noch auf neun Plätze erweitert werden können. Die Büroflächen belaufen sich auf ca. 308 qm Bruttogeschossfläche bzw. 249 qm Nutzfläche.

Insgesamt investiert die Stadt Bitburg hier zusätzlich rund 1,5 Millionen Euro. Zur Mitfinanzierung wurde von Seiten der Kulturgemeinschaft für die Herstellung der VHS-Räume durch den Vorstand eine Investitionskostenbeteiligung sowie eine Anmietung der künftigen Schulungsräume beschlossen.

Die Baumaßnahme soll nun in Kürze umgesetzt werden. So kann die Kindertagesstätte nach ihrer Fertigstellung in einem kompletten Gebäude in Betrieb gehen, in dem dann keine Bauarbeiten in den nicht benötigten Räumlichkeiten stattfinden müssen. Gleichzeitig können Kosten eingespart werden.

Auf Empfehlung des Ausschusses für Bau, Wirtschaft und Verkehr beschloss der Stadtrat einstimmig die Durchführung des Projekts.