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Bitburg-Stadt
Ausgabe 8/2020
Nachrichten und Mitteilungen der Stadt Bitburg
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Grundlage für neuen Radweg von Masholder in Richtung Saarstraße

Mit dem Beschluss, zur Fortführung des Radweges von Masholder kommend bis zur Saarstraße einen Bebauungsplan aufzustellen, hat der Stadtrat die Grundlage für eine neue Radverbindung über die frühere Bahnstrecke geschaffen.

Seit vielen Jahren wird in Bitburg die Möglichkeit diskutiert, den Nimsradweg von Masholder kommend über die alte Bahntrasse an die Saarstraße und damit direkt an den Radweg Bahnhofstraße – Saarstraße anzubinden.

Der Landesbetrieb Mobilität in Gerolstein (LBM) beabsichtigt, im Rahmen der Brückenerneuerung B 51 die Anbindung über die Echternacher Straße/ Brückenbauwerk B257/ B51 zurückzubauen.

Dafür hat der LBM hat mittlerweile Baurecht erlangen können.

Im Zuge der Planungen wurde auch das Baurecht für die Radwegeführung, abzweigend von dem asphaltierten Gemeindeweg „Zur Heide“ westlich der B 51, mit Unterquerung der B 41 geschaffen.

Von Seiten des Landesbetriebes wurde bereits im Januar 2020 mit den Rodungsarbeiten im Bereich des Brückenbauwerkes/Radweg und Regenrückhaltebecken begonnen. Anschließend werden die landespflegerischen Vorabmaßnahmen vorgenommen.

Ab Oktober 2020 sollen dann voraussichtlich die Bauarbeiten für das Brückenbauwerk beginnen.

Kostenträger der Baumaßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland, Bundesstraßenverwaltung.

Insofern waren die erforderlichen planungsrechtlichen Schritte für die Weiterführung des Radweges bis zur Saarstraße von der Stadt Bitburg einzuleiten.

Der Planungsbereich beginnt an der Grenze der genehmigten Planung des Landesbetriebes, östlich der B 51 und zieht sich dem Verlauf der ehemaligen Bahntrasse folgend bis zur Saarstraße.

Die seitlichen Restflächen werden im Planungsbereich neu geordnet.