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Westricher Rundschau VG Baumholder
Ausgabe 30/2026
Heimbach
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Strom für die nächste Etappe: Neue E-Bike-Ladestation am Wanderbahnhof Heimbach

Bild (v.l.n.r.): Jörg Hofrath, Jürgen Saar, Florian Schmidt und Thomas Johann an der neuen E-Bike-Ladestation am Heimbacher Bahnhof.

OIE setzt auf Verbindung von Bahn, Wandern und Radverkehr

Attraktiver Start- und Zielpunkt für Touren jetzt noch besser ausgestattet

Idar-Oberstein, 16. Juli 2026

Wer in Heimbach aus dem Zug steigt, hat meist ein Ziel: raus in die Natur. Der Bahnhof gilt seit Jahren als wichtiger Ausgangspunkt für Wanderungen in der Nahe-Region – und zunehmend auch für kombinierte Touren mit dem E-Bike. Auch Pendlerinnen und Pendler nutzen die Bahnverbindung. Genau hier setzt die OIE jetzt ein weiteres Zeichen für nachhaltige Mobilität: Direkt am Bahnhof wurde eine neue E-Bike-Ladesäule mit zwei Ladepunkten errichtet.

Vor Ort trafen sich OIE Vorstand Thomas Johann, Florian Schmidt, Leiter der Kommunalen Betreuung der OIE und Mitarbeiter Jörg Hofrath mit Ortsbürgermeister Jürgen Saar. Mit der neuen Ladesäule wird der Standort gezielt als sogenannter „Wanderbahnhof“ gestärkt. Besucherinnen und Besucher können künftig noch flexibler planen: mit der Bahn anreisen, aufs Rad umsteigen oder nach einer ausgedehnten Tour bequem wieder Energie für die Heimfahrt tanken – für Mensch und Akku gleichermaßen. Die neue Ladesäule fügt sich bewusst in das Mobilitätskonzept vor Ort ein. Gerade in Heimbach treffen verschiedene Freizeitformen aufeinander – Wandern, Radfahren und der öffentliche Nahverkehr. Die Kombination dieser Angebote wird immer mehr nachgefragt und gilt als wichtiger Baustein für klimafreundlichen Tourismus. „Es ist gut, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern aber auch Besuchern nun eine Möglichkeit bieten, ihre Fahrräder vor Ort aufzuladen und ihren Akku bei Bedarf sicher einschließen zu können“, bedankte sich Saar bei den Verantwortlichen der OIE.

Die OIE versteht die Investition auch als Beitrag zur regionalen Wertschöpfung: Wer länger unterwegs ist, nutzt häufiger lokale Angebote, bleibt länger vor Ort und entdeckt die Region aus einer neuen Perspektive.

Mit dem zusätzlichen Ladepunkt entsteht so ein echtes Drehkreuz für nachhaltige Freizeitgestaltung – ein Ort, an dem Wege zusammenlaufen und neue beginnen.