Es ist inzwischen eine alte Tradition, dass die Hermeskeiler Kolpingsfamilie regelmäßig ein Theaterstück im Johanneshaus aufführt. Und die Aufführungen sind so erfolgreich, dass nicht nur der Große Saal bei allen drei Veranstaltungen bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Die hoch motivierte Laiendarstellertruppe der Kolpingsfamilie schafft es auch jedesmal, dass im Publikum kein Auge trocken bleibt. Auch eine weitere Tradition wird von der Kolpingsfamilie seit jeher gepflegt: Der Erlös der Theateraufführungen wird gespendet. Ein großer Teil davon geht unmittelbar in die Projektarbeit des Kolpingwerks in Bolivien, aber auch soziale Einrichtungen vor Ort profitieren davon. So übergab übergab die Kolpingsfamilie, vertreten durch Berthold und Kerstin Grenz, Bernd Lautz und Klaus Weber (v.l.), vor kurzem eine Spende von 500 Euro an die Hermeskeiler Tafel, die – so deren Vorsitzender Raphael Collinet (r.) - das Geld zur Finanzierung der laufenden Kosten gut gebrauchen kann.