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Rund um Hermeskeil
Ausgabe 28/2019
2 - Hermeskeiler Stadtnotizen
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„Rockiges Schuljahresende an der Geschwister-Scholl-Schule – BBS in Hermeskeil

StD M. Lammes und OStD J. Scholz überreichen den Klassenbesten als Zeichen der Anerkennung Gutscheine des „Hochwald Gewerbe Verbands“ (HGV)

Wenn es laut wird im Schulhaus, weiß man, die Abschlussfeier an der Berufsbildenden Schule steht an.“ Mit diesem Worten eröffnete der Leiter der Außenstelle der BBS in Hermeskeil, Markus Lammes, am letzten Schultag die Feier zum Abschluss des Schuljahres 2018/19.

Wie schon im vergangenen Jahr sorgte die Schüler- Lehrer-Band für ein rockiges Rahmenprogramm, das das Publikum begeisterte. Als erster Redner stimmte stimmte Schulleiter Jürgen Scholz nachdenkliche Töne an, als er auf den Einfluss der Digitalisierung auf den Umgang miteinander verwies. Scholz ermunterte die jungen Menschen dazu, ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt mehr Aufmerksamkeit zu schenken und nicht mit Scheuklappen durch`s Leben zu gehen.

Der Leiter des Standorts Hermeskeil, Markus Lammes, ging auf das Thema „Ziele“ ein und wünschte den Absolventen auf ihrem Weg ins Berufsleben, dass die Richtung stimmt. „Wenn man nicht weiß, wo man hinwill, darf man sich nicht wundern, wenn man nirgends ankommt“ gab Lammes den jungen Menschen mit auf ihren (Lebens-) Weg.

Auch die Schüler kamen zu Wort. In ihrer humorvollen Rede blickten die Schülervertreterinnen Kim Burg und Linda Stecher auf Vergangenes zurück und stellten der Schule insgesamt ein gutes Zeugnis aus.

Ähnlich erging es den Schülerinnen und Schülern: Ein Großteil konnte an diesem Tag ihre bestandenen Abschlüsse (Berufsreife, Qualifizierter Sekundarabschluss I – „Mittlere Reife“ oder die Fachhochschulreife) feiern. Für besondere Leistungen wurden einige Schülerinnen und Schüler mit einem Preis ausgezeichnet – an der Geschwister-Scholl-Schule traditionell ein Gutschein des „Hochwald Gewerbe Verbands“ (HGV).

Den Abschluss gestaltete dann noch einmal die Schüler- Lehrer-Band, die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer mit fetzigen Klängen in die verdienten Ferien entließ. Die im Vorjahr gegründete „Hausband“ der Schule, die aus Lehrkräften, dem Schulsozialarbeiter und Schülern besteht, brachte dabei auch das positive Schulklima und die gute Beziehung zwischen Lehrenden und Lernen sichtbar zum Ausdruck.