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Unsere Heimat VG Herrstein-Rhaunen
Ausgabe 15/2024
Nichtamtlicher Teil
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Gelungener Vortrag zu eRezept und ePatientenakte im Themenjahr „Gesunde VG“

Am 03.04.2024 fand im Rahmen des Themenjahres „Gesunde VG“ der Vortrag „eRezept und ePatientenakte - neumodisches Geferz oder doch sinnvoll“? im Wappensaal der Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen statt.

Maren Hoffmann-Schmidt von der Stabsstelle Standortentwicklung konnte zahlreiche Gäste im Wappensaal der VG begrüßen und gab einen Ausblick auf noch kommende Veranstaltungen im Themenjahr „gesunde VG“. Mit dem Themenjahr wird eine weitere Maßnahme des Masterplanes umgesetzt. Die VG widmet sich breit dem Thema Gesundheit mit all seinen Facetten, verleiht vorhandenen Angeboten in den OG Präsenz und lädt zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Flankiert wird das Themenjahr von verschiedenen Vorträgen und Workshops, welche Information liefern und für ein „gesundes“ Miteinander sorgen sollen.

Als Referenten für diesen ersten Vortrag konnten Johannes Jaenicke, Adler-Apotheke Rhaunen sowie Dominik Werle von der Barmer Regionalgeschäftsstelle gewonnen werden. Unterhaltsam erläuterten sie die häufigsten Fragen, welche rund um den Ablauf mit dem eRezept auftauchen. Was wird auf der Versichertenkarte eigentlich gespeichert und wie lange, warum ist nicht immer sofort nach dem Arztbesuch die Abholung in der Apotheke möglich, was passiert, wenn ein Rezept geändert werden muss, wie ist der Ablauf für ein Nachfolgerezept, wie kommt die Karte in die Apotheke bei immobilen Menschen? Auch wurden die generellen Übertragungswege mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), per eRezept-App „gematik“ auf dem Smartphone oder dem ausgedruckten Rezeptcode ausführlich erläutert.

Weiterhin wurde auf die kommende elektronische Patientenakte (ePA) eingegangen und die wichtigsten Eckpunkte benannt was kann gespeichert werden, welche Rechte hat der Nutzer zu widersprechen, wie ist das Verfahren oder wo liegen die Vorteile.

Die Anwesenden nutzen rege die Gelegenheit ihre offenen Fragen zu stellen und am Ende konnte sicherlich der ein oder andere positiv gestimmt den Nachhauseweg antreten, wenngleich auch zu erkennen war, dass um die neuen Abläufe noch nicht alles „rund“ läuft.