Dirk Osterhoff (vorne, Mitte) mit dem Team der rheinwelle im Rahmen seiner Abschiedsfeier.
Nach über zwei Jahrzehnten erfolgreicher Leitung verabschiedet sich Dirk Osterhoff, der langjährige Geschäftsführer der rheinwelle, feierlich in den wohlverdienten Ruhestand. Als erster Geschäftsführer übernahm er das neu eröffnete Bad und formte es mit großem Engagement, klarer Vision und unternehmerischem Geschick zu einer überregionalen Erfolgsgeschichte.
Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2005 prägte Dirk Osterhoff die Entwicklung der rheinwelle nachhaltig. Unter seiner Führung entwickelte sich das Bad zu einer wirtschaftlich nicht nur stabilen, sondern überaus erfolgreichen, modernen und vielfältigen Freizeiteinrichtung. Durch kontinuierliche Investitionen, innovative Angebote und eine konsequente Ausrichtung auf Qualität stärkte er das Profil des Bades langfristig.
Kurz vor seinem Renteneintritt brachte Osterhoff gemeinsam mit den politisch Verantwortlichen eine umfassende, mehrstufige Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme auf den Weg, die die Zukunftsfähigkeit der rheinwelle sichert und wichtige Modernisierungsschritte ermöglicht.
Die beiden Vertreter der Städte Bingen und Ingelheim bedankten sich für die langjährige herausragende Zusammenarbeit. „Dirk Osterhoff hat die rheinwelle mit Leidenschaft, Weitblick und außergewöhnlichem Engagement geprägt. Mit dem Eintritt in den Ruhestand endet eine Ära“, betonte Eveline Breyer, Vorsitzende des Aufsichtsrats bei der feierlichen Verabschiedung. „Er hat aus einem neuen Bad eine echte Institution gemacht. Wir danken Dirk Osterhoff für sein langjähriges Engagement und seine bedeutenden Verdienste um die rheinwelle“, fügte Sebastian Hamann, Vorsitzender des Zweckverbands Regionalbad Bingen-Ingelheim hinzu.
Dank an treue Mitarbeiter
In seiner emotionalen Abschiedsrede richtete Osterhoff besondere Worte des Dankes an die Gesellschafter, den Aufsichtsrat und vor allem an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der rheinwelle. Er würdigte ihre langjährige Treue zum Unternehmen, ihren täglichen Einsatz und ihre hohe Identifikation mit dem Bad. „Ohne dieses engagierte Team im Zusammenspiel mit den politischen Verantwortlichen wäre der Erfolg der rheinwelle nicht möglich gewesen“, betonte er.
Nachfolge bereits gesichert
Die Nachfolge ist bereits geregelt: Die neue Geschäftsführerin, Nina Scharer, hat das Ruder bereits übernommen. Sie zeigt sich stolz darauf, die Erfolgsgeschichte der rheinwelle fortzuführen, und bringt zugleich großen Respekt vor den bevorstehenden Herausforderungen mit. „Es ist mir eine Ehre, an die Arbeit meines Vorgängers anzuknüpfen und die rheinwelle mit diesem großartigen Team sicher in die Zukunft zu führen“, erklärte sie.
Ein Baum als bleibende Erinnerung
Als besonderes Abschiedsgeschenk erhält Osterhoff einen Nussbaum, der mit der Fertigstellung des Hallenbadanbaus gepflanzt werden wird. Dieses Symbol des Wachstums und der Beständigkeit soll dauerhaft an seine Verdienste und seine prägende Rolle für die rheinwelle erinnern. Mitarbeiter sowie Vertreter der Kommunen würdigen mit diesem Geschenk seinen Einsatz und seine tiefe Verbundenheit mit dem Bad.