Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich über den traditionellen Besuch der Kempter Sternsinger.
Es ist ein lieb gewonnener Brauch, dass die Sternsinger aus Kempten (der ehemaligen Dreikönigs-Pfarrei) Oberbürgermeister Thomas Feser auf Burg Klopp besuchen.
„20*C+M+B+26“ steht nun in Kreideschrift an der Tür des Dienstzimmers des Oberbürgermeisters und der Segen („C+M+B“ steht für „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus), der musikalisch dargebracht wurde, gilt nicht nur dem Stadtoberhaupt, sondern auch den Mitarbeitenden der Verwaltung und der gesamten Binger Bürgerschaft.
Trotz seines vollen Terminkalenders ist es für den Oberbürgermeister stets eine Selbstverständlichkeit, die Sternsinger gebührend zu empfangen, einen kleinen Obolus in die Spendendose zu geben und auch für ein paar Süßigkeiten als „Wegzehrung“ zu sorgen.
Herzlichst dankte er den Kindern und auch den erwachsenen Begleitern für ihr Engagement zugunsten der guten Sache. „Ich freue mich sehr, dass dieser schöne Brauch noch immer Bestand hat und die Kinder unserer Stadt auch an diejenigen denken, denen es nicht so gut geht“, so der Oberbürgermeister.
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“, lautet das diesjährige Motto, das auf die Situation der Kinder, insbesondere in Bangladesch, hinweist.
Die Spendenaktion gibt es bereits seit 1959, die Kempter Pfarrgemeinde ist seit 1967 dabei.
Wer die gute Sache noch monetär unterstützen möchte, findet unter https://www.sternsinger.de/ alle wichtigen Informationen.