Team der Skulpturen-Triennale: Karen Mildeberger, Sabine Markowski, Maria Gleichmann-Pieroth, Sven Gauch (es fehlen: Kuno Pieroth, Dr. Joachim Kaffanke, Sara Bernshausen, Lutz Driever, Jörn Hoffmann)
Am 13.01.2026 präsentierte sich die Skulpturen-Triennale beim Neujahrsempfang der Stadt Bingen und Oberbürgermeister Thomas Feser stellte in seiner Ansprache das diesjährige Thema VERBINDUNG UND ZUSAMMENHALT vor. In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt immer wieder auf die Probe gestellt wird, setzt die Gerda und Kuno Pieroth Stiftung mit der siebten Ausgabe der Triennale ein starkes Zeichen: Vom 16. Mai bis 04.10.2026 werden am Binger Rheinufer und in der Stadt 20 künstlerische Positionen präsentiert mit der Frage: Was hält uns – als Gesellschaft, als Individuen, als Gemeinschaft – eigentlich zusammen? Die Ausstellung geht dabei über klassische Skulpturen hinaus und integriert performative sowie partizipative Arbeiten, die durch Material und Idee Brücken schlagen und neue Formen des Miteinanders ermöglichen.
Ein besonderes Highlight war der Infostand der Stiftung im Rheintal-Kongress-Zentrum, an dem das Team der Triennale direkt mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt in Kontakt treten konnte. Diese erinnerten sich – inspiriert durch einen Imagefilm – voller Begeisterung an die vergangenen sechs Ausstellungen am Binger Rheinufer und nahmen zahlreich die Gelegenheit war, ihre Gedanken und Ideen zum aktuellen Thema Verbindung und Zusammenhalt auf Zettel zu notieren. Diese Beiträge werden Teil eines Kunstwerks und machen deutlich: Verbindung und Zusammenhalt entstehen nicht nur durch Kunst, sondern vor allem durch die aktive Beteiligung und den Dialog in der Gemeinschaft.