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Binger R(h)einschau - Mitteilungsblatt mit den Amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Bingen
Ausgabe 8/2026
Aus den Vereinen
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Jubiläums-Familiensitzung bei der Karnvalsgesellschaft Schwarze Elf

Die Nachwuchsgarde nach dem Einzug mit dem Trommler Corps

Sitzungspräsident Dennis Fischer konnte im RKZ zur Jubiläums-Familiensitzung in der 99. Session vor vollem Haus ein närrisches Publikum begrüßen, denen er ein Programm aus neuen und Beiträgen aus den vergangenen Jahren präsentierte. Der Elferrat und die Garden wurden eskortiert vom Trommler-Corps der Garde der Prinzessin. In seiner Doppelfunktion als Sekretär gelang es Fischer direkt zu Beginn das Publikum zu begeistern, das es ihm mit standing ovations dankte. Mit Eberhard Röthgen und Jonathan Spanier startete bravourös ein abwechslungsreiches Programm, das ausschließlich von vereinseigenen Kräften gestaltet wurde. Beeindruckend die tollen Tanzgruppen! Angefangen von der Nachwuchsgarde, die mit 24 Tänzerinnen mehr als begeisterte. Hervorragend auch die Jubiläumsgarde, die mit Tänzerinnen aus früheren Jahren ergänzt wurde. Chapeau! Beeindruckend auch die Black Diamonds als „Astronauten“. Das Ende der 1. Halbzeit war dem Männerballett „Black Mamba“ überlassen, das einen tollen Tanz „90er Jahre“ präsentierte. Natürlich durfte auch Brigitte Giesbert nicht fehlen, die es verstand als „Prinzenpaar“ zu gratulieren. Köstlich! In einem gelungenen Sketch wurde die Sendung „Kochduell“ als „Fastnachtsspezial“ (Leitung Mathias Weber) dargeboten. Die Gruppe „Sketch ab“ bewies eindrucksvoll, dass man sich trotz eines KI-Omaten nicht immer auf KI verlassen kann. Genial. Ferdinand Moos verstand es, das Publikum für seine Steuererfindungen zu begeistern. Emma Jäckel präsentierte sich als geeignete Bewerberin zum Prinzess Schwätzerchen und hatte das Publikum auf ihrer Seite. Der Leiter der TuK, (Männi Heil) konnte gar nicht anders, als diese Bewerberin zuzulassen. Ein absolutes Highlight waren die „Drei Tenöre“ (Mario Mauer, Martin Peters und Dennis Fischer), die den Saal zum Beben brachten. Marc Hoffmann schilderte authentisch, welche Eigenschaften ein echter „Elferrat“ haben muss. Mit dem „Wein-Influencer“ Michael Choquet, dem „Binger Patienten“ Karl-Josef Jungerts und dem „51-jährigen, der immer noch bei seiner Mama wohnt“ Wolfgang Heinz hatte der Sitzungspräsident noch drei Asse im Ärmel bevor dann Marc Hoffmann und Gerhard Zimmer das große Finale einläuteten.