Unter dem Titel Verbindung und Zusammenhalt (16. Mai – 04. Oktober 2026) lädt die Ausstellung entlang des Binger Rheinufers erneut Besucher*innen dazu ein, vielfältige Skulpturen zum aktuellen Thema zu entdecken und die Vielfalt moderner Kunst zu erleben.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem neuen Förderprogramm der Skulpturen-Triennale: Mit BA Sela, Emilia Neumann und Max Brück werden drei Nachwuchskünstler*innen aus dem Rhein-Main-Gebiet eingeladen, neue Arbeiten für den öffentlichen Raum in Bingen zu entwickeln. Die Entstehungsprozesse ihrer Werke werden filmisch begleitet und sind auf der Website sowie über Instagram (@skulpturenbingen) zu sehen. Damit öffnet die Triennale den künstlerischen Arbeitsprozess für die Öffentlichkeit und schafft frühzeitig Einblicke in die Entwicklung neuer skulpturaler Positionen.
Auch das Studierendenprojekt „mein kann dein sein“ der Kunsthochschule Mainz bringt als experimentelles Projekt junge Talente direkt ins Gespräch mit der Stadtgesellschaft und schafft interaktive Kunst im öffentlichen Raum. So wird Kunst zum Dialog und zum Erlebnis für alle.
Die interdisziplinäre Arbeit des ukrainischen Künstlers Sasha Kurmaz (Schloss Balmoral/ Bad Ems) lädt zum kritischen Nachdenken über die Verbindung von Religion und Nationalstaat an.
Daneben bereichern weitere nationale und internationale Künstler*innen wie VALIE EXPORT und Michael Sailstorfer das Programm und zeigen die Bandbreite der aktuellen Kunstszene. Die vollständige Teilnehmerliste der Künstler*innen ist auf www.skulpturen-bingen.de veröffentlicht.