(v.l.n.r. Eugen Spenst, Vorstand, Oliver Wernersbach, 1. Beigeordneter und Verwaltungsratsvorsitzender, Mitglieder des Verwaltungsrates, Ortsbürgermeister, André Kleinhans, Vorstandsvorsitzender)
Betriebsgebäude mit bereits abgerissenem Faulturm, sowie Lagerhalle
Im Rahmen eines gemeinsamen Vor-Ort-Termins wurde das Areal der ehemaligen Kläranlage „Mittlerer Wiesbach“ in Welgesheim durch Vertreter der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen besichtigt. Eingeladen hatte der Erste Beigeordnete und Verwaltungsratsvorsitzende, Oliver Wernersbach, gemeinsam mit den Vorständen der Verbandsgemeindewerke Sprendlingen-Gensingen AöR, André Kleinhans und Eugen Spenst. An der Begehung nahmen zudem Mitglieder des Verwaltungsrates, Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde sowie die Personalratsvorsitzende, Ann-Kathrin Singer, teil.
Hintergrund des Termins sind grundsätzliche Entscheidungen, die der Verwaltungsrat der VG-Werke in den vergangenen Monaten zur zukünftigen Ausrichtung der VG-Werke getroffen hat. Ziel ist es, die Versorgungsbetriebe langfristig zukunftsfähig, wirtschaftlich und gut strukturiert aufzustellen.
Konkret soll dem Team der Wasserversorgung ein neuer Arbeitsplatz und Standort auf eigener Fläche ermöglicht werden. Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat beschlossen, die Planungen für einen gemeinsamen Verwaltungssitz der VG-Werke aufzunehmen. Durch die Bündelung von Funktionen sollen so Synergien genutzt und zugleich kostenbewusste Lösungen realisiert werden.
Im Rahmen der Begehung stellte Eugen Spenst, technischer Vorstand, den aktuellen Planungsstand für den zukünftigen Standort der Wasserversorgung vor. Vor Ort konnten zudem bereits erste bauliche Fortschritte nachvollzogen werden. Ergänzend wurden grundsätzliche Ideen für den möglichen Verwaltungstrakt vorgestellt und diskutiert.
Ein besonderes Augenmerk lag bei dem Termin auch auf der Einbindung der Mitarbeiterschaft. Die Personalratsvorsitzende, Ann-Kathrin Singer, begleitete die Begehung und machte deutlich, dass die weiteren Planungen im Dialog mit den Beschäftigten erfolgen sollen.
Der Erste Beigeordnete Oliver Wernersbach betonte im Rahmen des Termins: „Bei solchen Weichenstellungen ist mir wichtig, dass wir frühzeitig Transparenz schaffen, gemeinsam hinschauen und alle Verantwortungsträger einbinden. Die Entscheidungen des Verwaltungsrates sind zukunftsgerichtet und sollen sowohl den Mitarbeitenden als auch der Verbandsgemeinde langfristig zugutekommen.“
Die Begehung diente damit nicht nur der Information, sondern auch der gemeinsamen Standortbestimmung und dem offenen Austausch über die nächsten Planungsschritte. Die weiteren Beratungen werden nun in den zuständigen Gremien fortgeführt.