(v.l.n.r.): Anna Ewigleben von der VG Sprendlingen-Gensingen, Staatssekretärin Petra Dick-Walther vom Wirtschaftsministerium, Oberbürgermeister Thomas Feser und Innenstaatssekretär Daniel Stich bei der Übergabe der Machbarkeitsstudie in Mainz
Mit dem 2025 gestarteten Turboflächen-Projekt hat das Land Rheinland-Pfalz eine Initiative auf den Weg gebracht, um die wirtschaftliche Entwicklung langfristig zu stärken. In diesem Zusammenhang wurden 13 ausgewählte Standorte im Rahmen von Machbarkeitsstudien analysiert, die jeweils eine positive Entwicklungsperspektive aufzeigen. Die fertigen Studien werden den beteiligten Kommunen bis Ende Januar 2026 übergeben.
In Vertretung von Bürgermeister Scherer konnte Anna Ewigleben Fachbereichsleiterin der Abteilung Planen und Bauen – gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Feser, im Innenministerium in Mainz die Machbarkeitsstudie entgegennehmen.
Das in der Studie betrachtete Gebiet liegt südlich der Stadt Bingen am Rhein in Ge-markungen der Stadt Bingen und der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Im Osten wird das Gebiet durch die Bundesautobahn 61 (A 61) und im Westen durch die zweigleisige Bahnlinie der Nahetalbahn gefasst.
Nach Abschluss der Studien ist mit Beginn des Jahres 2026 nun die konkrete Beurteilung und Weiterentwicklung der Flächen gestartet. Die Vertreter der Stadt Bingen sowie der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen werden die Prozesse weiterhin begleiten. Ziel des Projektes ist es, vorhandene Potenziale gezielt zu nutzen und ein zügiges wie nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Die enge fachliche Begleitung soll dabei Transparenz sowie eine belastbare Grundlage für die weiteren Entscheidungen für alle beteiligten Akteure schaffen.