Die Sonne scheint wieder wärmer, die Tage werden länger und überall in der Natur beginnt neues Leben. Mit dem Frühling startet auch eine ganz besondere und sensible Zeit: die Brut- und Setzzeit.
Jetzt brüten viele Vögel, zahlreiche Wildtiere bekommen Nachwuchs. Ob kleine Feldhasen, junge Rehkitze oder winzige Vogelküken. Sie alle brauchen in dieser Zeit besonders viel Ruhe und Schutz. Viele Jungtiere liegen gut versteckt im Gras oder im Gebüsch. Manchmal sieht es so aus, als wären sie allein. Doch meist ist die Mutter ganz in der Nähe. Bitte fassen Sie die Tiere nicht an und nehmen Sie Abstand.
Mit ein paar einfachen Regeln können wir alle dazu beitragen, die Tiere zu schützen:
Auf den Wegen bleiben
So wird vermieden, Jungtiere unabsichtlich aufzuschrecken oder Nester zu zerstören.
Hunde an die Leine nehmen
Ohnehin gilt wegen der Afrikanischen Schweinepest die Anleinpflicht. Freilaufende Hunde könnten Bodenbrüter oder Jungtiere gefährden, oft ohne, dass es bemerkt wird.
Jungtiere nicht anfassen und leise sein
Auch wenn der Anblick noch so niedlich ist: die Tiere bitte nicht berühren. Menschlicher Geruch oder Stress können für die Tiere gefährlich werden.
Keinen Müll liegen lassen
Was selbstverständlich sein sollte, ist für Tiere überlebenswichtig. Abfälle sind gefährlich und gehören nicht in die Natur.
Auch im eigenen Garten Rücksicht nehmen
Was den heimischen Garten angeht, wird empfohlen, nur schonende Form- und Pflegeschnitte durchzuführen, um den Artenschutz zu bewahren.
Gemeinsam unsere Natur schützen
Mit ein bisschen Achtsamkeit helfen wir mit, unsere Natur als Lebensraum für Tiere und Menschen zu bewahren.
WIR SAGEN DANKE!
Gemeinsam können wir unser kleines Paradies für unsere Tiere und für uns schützen.