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Nachrichtenblatt Wöllstein aktuell
Ausgabe 5/2026
Seite 2
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Auftakt für Hochwasserschutz- und Starkregenvorsorgekonzept

Rund 80 Bürgerinnen und Bürger nehmen an der Auftaktveranstaltung in der Gemeindehalle Wöllstein teil.

Mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung ist am Dienstag, den 21. Januar 2026 der Prozess zur Erstellung des Hochwasserschutz- und Starkregenvorsorgekonzept der Verbandsgemeinde Wöllstein offiziell gestartet. Rund 80 interessierte Besucherinnen und Besucher durfte Bürgermeister Johannes Brüchert zur ersten von mehreren öffentlichen Veranstaltungen im Gemeindezentrum Wöllstein begrüßen. Zusammen mit dem betreuenden Ingenieurbüro Lindschulte aus Kaiserslautern wurde umfangreich über die Gemeinschaftsaufgabe „Hochwasserschutz- und Starkregenvorsorgekonzept in der Verbandsgemeinde Wöllstein“ informiert und ganz besonders zur aktiven Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger aufgerufen. Die Auftaktveranstaltung stellt nur die erste von zahlreichen, in den kommenden Monaten folgenden Veranstaltungen dar, aus welchen im Anschluss ein fertiges Konzept erwächst, welches die Gefahrensituation aus Hochwasser und Starkregenfällen darstellt und Maßnahmen zur aktiven Vorsorge aufzeigen soll.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde erste Analysen zur aktuellen Situation vorgestellt sowie mögliche Schwerpunkte und Begrifflichkeiten des Konzepts erläutert. Mit dem Auftakt wurde ein wichtiger erster Schritt getan, um die Verbandsgemeinde Wöllstein langfristig besser auf die Folgen von Starkregen und Hochwasser vorzubereiten.

Wir rufen hiermit nochmals alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde dazu auf sich aktiv an der Konzepterstellung zu beteiligen. Wir benötigen Ihre aktive Mithilfe: Sollten Sie Bilder, Videos oder Berichte von Hochwasser oder Starkregenereignissen haben, senden Sie diese bitte an stefan.lang@lindschulte.com

Die Verbandsgemeinde Wöllstein, sowie die einzelnen Ortsgemeinden werden Sie auf den zur Verfügung stehenden Kanälen stetig und umfangreich über die kommenden örtlich stattfindenden Bürgerworkshops sowie über die weiteren Schritte informieren.