Mit großer Neugier und viel Begeisterung tauchten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Domholzschule in der letzten Schulwoche vor Ostern in die Welt der erneuerbaren Energien ein. Im Rahmen einer handlungsorientierten Unterrichtseinheit beschäftigten sie sich intensiv mit den Themen Sonnenenergie, Windkraft, Wasserkraft und Energiesparen.
An verschiedenen vorbereiteten Lernstationen konnten die Kinder selbst aktiv werden: Sie experimentierten, beobachteten, diskutierten und hielten ihre Erkenntnisse in eigenen Forscherheften fest. So wurde abstraktes Wissen greifbar - und die Bedeutung nachhaltiger Energiegewinnung unmittelbar erfahrbar.
Besonders eindrucksvoll war dabei der praktische Zugang: Ob beim Erkunden von Solarenergie, beim Verstehen der Kraft des Windes oder beim Nachvollziehen von Wasserkraft - die Kinder arbeiteten konzentriert und mit sichtbarer Freude. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, schon früh ein Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz zu entwickeln.
Möglich gemacht wurde dieses besondere Projekt durch die engagierte Unterstützung von drei ehrenamtlichen Herren im Ruhestand: Herr Feldmeth, Herr Gerber und Herr Weinstock begleiteten die Unterrichtseinheit mit großem Fachwissen, Geduld und spürbarer Freude an der Arbeit mit Kindern. Mit ihrer ruhigen, zugewandten Art erklärten sie komplexe Zusammenhänge verständlich und nahmen sich Zeit für Fragen und Gespräche.
Solche Kooperationen zeigen eindrucksvoll, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Schule und engagierten Menschen aus der Gesellschaft ist. Die Kinder profitieren nicht nur fachlich, sondern erleben auch Wertschätzung, Aufmerksamkeit und echtes Interesse.
Am Ende dieser gelungenen Unterrichtseinheit bleibt vor allem eines: Begeisterung für ein wichtiges Zukunftsthema - und die Erkenntnis, dass jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann.
Ein herzliches Dankeschön aller Lehrerinnen, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulleitung gilt daher Herrn Feldmeth, Herrn Gerber und Herrn Weinstock für ihr außergewöhnliches Engagement, ihre Zeit und ihre wertvolle Unterstützung. Ohne sie wäre dieses Projekt in dieser Form nicht möglich gewesen.