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Winnweiler Rundschau
Ausgabe 14/2020
Nichtamtlicher Teil
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Ambulante Hospizarbeit in besonderen Zeiten - Einschränkungen mit Aussicht

Die Arbeit eines Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes ist geprägt vom persönlichen Kontakt: Begegnungen zwischen schwerkranken Menschen, ihren Angehörigen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen. Ehrenamtliche HospizbegleiterInnen machen Besuche zu Hause oder im Pflegeheim.

Und nun? Die Pandemie stellt unser aller Leben auf den Kopf, nichts kann mehr so getan werden wie noch vor zwei Wochen. Und täglich stellt sich die Lage anders da. Einschränkungen werden ausgeweitet und verändern den Alltag, beruflich und privat.

Was bleibt? Wie andere Berufsgruppen, die beratend tätig sind, stellen sich auch die Mitarbeitenden im Hospizdienst auf die neue Situation ein. Es heißt, sich von Gewohntem für eine gewiße Zeit zu verabschieden und neue Wege zu gehen, um trotz der Kontakteinschränkungen unterstützend für Menschen da zu sein.

Telefonische Beratung steht an erster Stelle. Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes Donnersberg-Ost, Ingrid Horsch (Pflegefachkraft Palliative Care) und Sabine Nauland-Bundus (Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Beraterin), stehen von montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr für telefonische Beratungsgespräche unter der Nummer 06352-70 597 14 zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen, an Trauernde, die einen nahestehenden Menschen verloren haben oder Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren.

Fragen werden auch per Mail beantwortet:

ahpb-donnersberg@diakonissen.de.

Kontakt und Information:

Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Donnersberg-Ost

Telefon: 06352-70 597 14, montags bis freitags, 9 bis 17 Uhr.

Per Mail: ahpb-donnersberg@diakonissen.de