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Winnweiler Rundschau
Ausgabe 22/2018
Amtlicher Teil
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Terminsbestimmung

Aktenzeichen: 1 K 64/17

Datum: 28.03.2018

Amtsgericht Rockenhausen

Terminbestimmung

Abschrift

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll der im Grundbuch von Imsbach Blatt 970 eingetragene, nachstehend bezeichnete Grundbesitz am Montag, den 09.07.2018 um 13:00 Uhr an der Gerichtsstelle, Kreuznacher Str. 37, 67806 Rockenhausen, Sitzungssaal 2 versteigert werden.

Bestandsverzeichnis lfd. Nr. 1

Gemarkung Imsbach, Flurstück 123/2,

Gebäude- und Freifläche, Gienanthstraße 35

zu 174 m²

3/zu 1

Grunddienstbarkeit (Abwässerableitungsrecht) an dem Grundstück Gemarkung Imsbach Flurstück 124

4/zu 1

Grunddienstbarkeit (Recht zum Anbringen, Unterhalten und Betrieb von Licht- und Warenschächten) an dem Grundstück Gemarkung Imsbach Flurstück 123/2

5/zu 1

Grunddienstbarkeit (Recht zur Unterhaltung eines Kellerraums und Betretungsrecht) an dem Grundstück Gemarkung Imsbach Flurstück 123

Verkehrswert gemäß §§ 74a Abs. 1 ZVG:

Grundstück:

60.000,00 EUR

Lt. vorliegendem Verkehrswertgutachten ist das Grundstück mit einem zweigeschoßigen Wohn-/Gaststättengebäude unbekannten Baujahres, vermutlich teilunterkellert, nebst eingeschoßigem Anbau mit einer Wohn-/Nutzfläche von ca. 167m² bebaut.

Beschlagnahme: 15.12.17.

Nähere Informationen unter www.immobilienpool.de

Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und gegebenenfalls wenn der Gläubiger widerspricht glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Es ist zweckmäßig schon zwei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstückes oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

gez. Rauch, Rechtspfleger

Beglaubigt

Als Urkundsbeamter/Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle