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Winnweiler Rundschau
Ausgabe 37/2021
Amtlicher Teil
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Aus der Sitzung des Werkausschusses

Erweiterung der Außenanlage des Schwimmbades beschlossen

Bürgermeister Rudolf Jacob hatte die Mitglieder des Werkausschusses für Mittwoch, den 08.09.2021, zu einer Sitzung ins Rathaus eingeladen.

Zunächst führte der Bürgermeister aus, dass wegen des neuen Betriebsgebäudes der Bereich weggefallen sei, auf dem ein Beach-Volleyball-Feld und ein Bolzplatz waren. Er sei während seiner Schwimmbadbesuche des Öfteren darauf angesprochen worden, dass man entsprechende Möglichkeiten wieder schaffen solle. Außerdem sei von Besuchern des Bades eine Spielmöglichkeit für kleinere Kinder nachgefragt worden.

Der Bürgermeister legte den Ausschussmitgliedern eine Planung vor, die sowohl ein Beach-Volleyball-, als auch ein Beach-Soccer-Feld vorsieht sowie auch eine Allwetter-Tischtennisplatte und eine Kletter- und Rutschkombination beinhaltet. Die hierfür geschätzten Kosten belaufen sich auf 106.000,00 €. Die Ausschussmitglieder beschlossen einstimmig, die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahme zu beauftragen und den Bürgermeister mit der Auftragsvergabe, nach erfolgter Ausschreibung, zu bevollmächtigen.

Ebenfalls einstimmig ermächtigten die Mitglieder des Werkausschusses den Bürgermeister, die jeweiligen Erschließungsarbeiten für die Umsetzung des Neubaugebietes „Vorderer Kohlhübel“ in der Ortsgemeinde Winnweiler und die Fertigstellung der Erschließung des Gewerbe- und Mischgebietes „Potzenbuckel“ in der Ortsgemeinde Börrstadt, nach erfolgter Ausschreibung, zu vergeben.

Werkleiter Kauer informierte die Werkausschussmitglieder über den Sachstand bezüglich der Generalsanierung der Gruppenkläranlage Winnweiler. In dem Zuge hatten die Mitglieder des Werkausschusses im Rahmen eines Umlaufbeschlusses vom 10.05.2021 der Vergabe verschiedener Arbeiten zugestimmt.

Werkleiter Kauer informierte außerdem über das Verfahren bezüglich des Austauschs von Wasserzählern und dass die Jahresablesung 2021 im Bereich des Wasserwerkes wieder mittels eines Onlineportals erfolgen wird. Man habe in 2020 hiermit sehr gute Erfahrungen gemacht. Außerdem habe man auch Mittel gegenüber der bisherigen Ablesungsvariante eingespart.

Die Mitglieder des Werkausschusses beschlossen, nach einer ausgiebigen Diskussion, die Ersatzbeschaffung eines Radladers für das Kanalwerk. Das vorhandene Gerät sei mittlerweile 23 Jahre alt und entsprechend am Ende seiner Nutzungsdauer angekommen. Die Verwaltung hatte nach Festlegung der Leistungsparameter mehrere Angebote eingeholt. Es wurde beschlossen, einen Radlader der Marke Liebherr, zum Preis von rund 130.000,00 €, incl. Wiegeeinrichtung, anzuschaffen.

Im nichtöffentlichen Teil folgte eine Beschlussfassung in einer Abgabenangelegenheit.