Historisch interessante Gegebenheiten waren bei der Wanderung zu besichtigen und zu erfahren.
Der Hinkelstein, aus der Jungsteinzeit (4000-1750 v.Chr.), ist so versteckt, dass seine genaue Lage nur einer ganz begrenzten Anzahl an Personen bekannt ist. Die Mitwanderer konnten sich nun direkt davon überzeugen.
Über den Hahnweilerhof, der seit 992 beurkundet ist, wurde ebenfalls viel Wissenswertes weitergegeben. So auch, dass der Hahnweilerhof immer noch sein eigenes Wasser verbraucht. Die Quelle befindet unweit davon im Wald.
Die Eremitenklause wurde bestaunt, ihr geschichtlicher Hintergrund erläutert, und die Volksfeste, die in früherer Zeit hier stattfanden, wurden ebenfalls thematisiert.
Dass auf dem Donnersberg einstmals ein Keltenoppidum war, ist bekannt. Weniger, dass es in der Nähe vom Hahnweilerhof und Röderhof Keltengräber gibt. Die Wanderung führte daran vorbei und im Wald konnte festgestellt werden, dass sich hier auch Wildschweine wohlfühlen und diese in diesem Jahr eine gute Nahrungsgrundlage haben.
Eine unterhaltsame informative Wanderung bei herrlich trockenem Herbstwetter – so das Fazit der Wanderer.