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Amtsblatt der VG Bruchmühlbach-Miesau
Ausgabe 24/2021
Amtlicher Teil
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Lichtgeschwindigkeit

für die Ortsgemeinde Martinshöhe

Nachfragebündelung erfolgreich: Die Ortsgemeinde Martinshöhe bekommt die reine, zukunftssichere Glasfaserinfrastruktur mit unbegrenzter Internetgeschwindigkeit.

Die Nachfragebündelung in der Ortsgemeinde Martinshöhe zum Glasfasernetzausbau bis in die Häuser ist beendet: über 65 Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben sich in der Gemeinde für das Deutsche Glasfaser Netz entschieden. Das bedeutet, dass das Netz nun ohne Baukostenbeteiligung für Kunden und Gemeinde ausgebaut wird.

Über 65 Prozent der anschließbaren Haushalte haben sich für einen Anschluss an das reine Glasfasernetz entschieden.

„Der nun beschlossene Ausbau der Glasfaserinfrastruktur wird nicht nur Standortfaktor für unsere Gemeinde sein, sondern bedeutet auch eine langfristige Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität vor dem Hintergrund der Möglichkeiten des digitalen Zeitalters. Ich bin dankbar für das Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger. Nun können wir gemeinsam mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser in der Gemeinde einen großen Schritt in die digitale Zukunft gehen“, so Ortsbürgermeister Herr Schneider.

Wie geht es weiter? Nun beginnen die detaillierten Vorbereitungen für den Ausbau in der Ortsgemeinde Martinshöhe. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird über die weiteren Schritte informiert und zur Besprechung des Hausanschlusses kontaktiert.

Nun beginnt für die ausführende Firma die Planungsphase der Tiefbauarbeiten. In den nächsten Wochen wird festgelegt, wo der PoP aufgestellt und wie der Tiefbau ablaufen wird. Der PoP - Point of Presence - ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt. Das Aufstellen des PoP ist das erste sichtbare Zeichen des Ausbaus. Im Anschluss daran beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.