Nach vier Wochen Pause trafen wir aktiven Rotkreuzler uns Mitte Januar erstmals im neuen Jahr. Wir konnten uns ein Überblick über die geplanten wöchentlichen Ausbildungen für dieses Jahr verschaffen und über Termine von Sanitätswachdiensten, die Veranstalter bereits angefragt haben. Bei Fingerfood und Getränken blieb genügend Zeit uns auch fernab von „dienstlichen“ Inhalten auszutauschen.
Auch externe Personen waren unserer Einladung gefolgt, zu erfahren, in welchen Bereichen wir ehrenamtlich aktiv sind.
Vorbeikommen zum Zuschauen oder Mitmachen ist im Übrigen weiterhin jederzeit möglich. Regelmäßig veröffentlichen wir die Themen für unsere Mittwochabende.
Die restlichen Mittwochabende im Januar standen im Zeichen der sog. Betreuung. Hier geht es um unverletzt Betroffene eines Schadensereignisses. Zunächst lernten wir, welchen Zweck eine Anlaufstelle erfüllt, worauf es beim Aufbauen zu achten gilt, welche Ausstattung hilfreich ist. Eine Woche später übten wir dies praktisch: im Bereich von Virchowstraße und Kinderdorfstraße bauten wir zwei Anlaufstellen auf. Für diese Übung waren wir mit drei Fahrzeugen unterwegs, u. a. dem Gerätewagen Betreuung.
Im Anschluss an die Übung erlebte Bereitschaftsleiter Christoph Ziemann eine Überraschung: DRK-Kreisbereitschaftsleiter Björn Becker ernannte Christoph Ziemann zum Gruppenführer SEG-B (Schnelleinsatzgruppe Betreuung, eine Einheit des Katastrophenschutzes des Landkreises). Die erforderliche Ausbildung hatte Ziemann mit erfolgreicher Prüfung abgeschlossen.