Gisela und Hartmut bewältigen den hohen Andrang.
Zu regelmäßig hohem Andrang kommt es alle 3 Wochen, wenn nochmal der Reparatur-Termin ansteht. Im Schnitt sind es um die 20, die Hilfe beim Reparaturzirkel-Quierschied suchen. Aus dem gesamten Regionalverband und darüber hinaus, kommen die Besucher. Die weiteste Anreise war diesmal aus Bous; ein „Soundmaster“ konnte erfolgreich repariert werden. Nicht immer führt eine Reparatur zu so einem Erfolg. Da wir in der Hauptsache Geräte und Gegenstände reparieren, die zu schade sich wegzuwerfen, kommt es manchmal vor, dass eine Reparatur nicht mehr möglich ist, warum auch immer. In so einem Fall hören wir immer wieder die Äußerung: „Jetzt kann ich getrost das Gerät entsorgen, es hat mir jahrelang gedient, und es war mir zu schade, es einfach wegzuwerfen“.
Mittlerweile zeigt sich, dass der Umzug in die Schule ein Glücksgriff war und beiden zugutekommt. Ebenso wie dem Reparaturzirkel-Quierschied, so auch für die Taubenfeldschule-Quierschied, steht der Begriff und die Absicht „Nachhaltigkeit“ ganz oben auf der Agenda. Die Zusammenarbeit klappt hervorragend und der Ortswechsel wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen.
Der nächste Termin ist wieder in 3 Wochen, am 19. Februar, von 14:30 - 17:00 Uhr