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Talpost Lambrecht
Ausgabe 13/2026
Stadt Lambrecht (Pfalz)
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Der PWV Lambrecht wanderte zur „Waldgaststätte Friedensdenkmal“

Die Wandergruppe am Dichterhain

Ein Wetterkreuz erhält zahlreichen Besuch

Lambrecht. (WK) Die monatliche Mittwoch-Planwanderung im „Lenzmonat“ März führte den PWV Lambrecht wieder in zwei Gruppen mit insgesamt 31 Wanderer und Wanderinnen zur „Waldgaststätte Friedensdenkmal“ über Edenkoben.

Für die Kurzwanderer/innen begann die Wanderung am Parkplatz beim St. Martiner Weiher. Von hier führte Wanderführer Michael Jakoby die Gruppe auf neuen, bekannten und altbewährten Wegen über den „Schwalbenfelsen“, vorbei am „Dichterhain“, dem „Frauenbrunnen“ und der „Mariengrotte“ zum „Friedensdenkmal“.

Die Weitwanderer/innen starteten im Ortskern von St. Martin. Zunächst ging es durch das schmucke Örtchen bis kurz hinter die Gaststätte „Wappenschmiede“. Ab hier folgte man der Markierung „Pfälzer Weinsteig“, hoch zum „Bellachini-Brunnen“ und vorbei an der „Tina-Willblick-Hütte“ zum Schwalbenfelsen.

Wie es der Zufall so wollte, trafen sich Kurz- und Weitwanderer kurz hinter dem Schwalbenfelsen. Die einen kamen vom Berg, die anderen wollten den Berg hoch. Das gemeinsame Zusammentreffen wurde gleich zum Gruppenfoto vor dem „Dichterhain“ genutzt.

Danach trennten sich wieder die Wege und beide Gruppen gingen wieder ihre geplante Tour. Die Kurzwanderer folgten weiter dem Weg Richtung „Mariengrotte“ und für die Weitwanderer hieß es weiter in die Höhe zum Wetterkreuz.

Das Wetterkreuz ist die letzte Station des Kreuzweges mit insgesamt 14 Stationen, der sich von der Kropsburg steil hoch auf den Ottilienberg zieht. Nach einer kurzen Rast, zu Füßen unseres für uns gekreuzigten Herrn, ging es weiter zum Einkehrziel „Waldgaststätte Friedensdenkmal“.

Nach einem schönen Aufenthalt bei Dana und Christian Völlinger, denen die Wanderer besonders dankbar für die Reservierung und die tolle Verköstigung sind, machte man sich wieder auf den „Heimweg“. Die Kurzwanderer/innen marschierten auf demselben Weg wieder zurück zum Parkplatz am St. Martiner Weiher, wie sie zum Friedensdenkmal gelaufen waren.

Für die Weitwanderer/innen ging es zur Kropsburg und von dort hinunter, durch das von der Frühlingssonne wachgeküsste „Rebenmeer“, zum Ortskern von St. Martin.