Am vergangenen Sonntag hat sich in Ungarn die politische Landschaft gedreht: Die Oppositionspartei TISZA um Péter Magyar gewann die Parlamentswahl mit klarer Zweidrittelmehrheit (52,4%) und beendet die 16-jährige Ära von Viktor Orbán. Mit 137 von 199 Sitzen kann Magyar nun Verfassungsänderungen vorantreiben – ein Signal für mehr Demokratie und EU-Nähe. Orbán räumte die Niederlage ein und sprach von einem „schmerzhaften“ Ergebnis.
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Vor 71 Jahren, am 18. April 1955, starb Albert Einstein in Princeton – einer der größten Denker der Menschheitsgeschichte. Geboren in Ulm, aufgewachsen in München, fand er in seiner Emigration in den USA eine neue Heimat. Seine Relativitätstheorie veränderte unser Verständnis von Raum, Zeit und Schwerkraft – und selbst heute, in der Ära der Satelliten und Quantencomputer, basieren viele Technologien auf seinen Ideen. Einsteins Vermächtnis: „Neugier und Zweifel sind der Anfang jeder Erkenntnis.“
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Politisch blickt Europa dieser Tage gespannt nach Brüssel: Dort wird über die Schaffung eines europäischen Verteidigungskommissars beraten – ein Versuch, die Sicherheits- und Außenpolitik in Krisenzeiten koordinierter zu gestalten. Die Diskussion zeigt, wie stark Europa in Bewegung ist – und wie schwierig es bleibt, gemeinsame Antworten zu finden.
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Seit dem 12. April leuchtet der Himmel über weiten Teilen Europas nachts besonders klar – der sogenannte Pink Moon stand am Dienstag in voller Pracht. Seinen Namen verdankt er nicht der Farbe, sondern den rosa Blüten des Phlox, die in Nordamerika zu dieser Zeit erblühen. Bei uns kündet er einfach vom Frühling: längere Tage, milde Abende, und das Gefühl, dass die Welt wieder heller wird.
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Die Obstblüte erreicht in der Pfalz und an der Mosel ihren Höhepunkt, und die ersten Straußwirtschaften öffnen. Zwischen Weinbergen und Flussauen beginnt die Zeit der kleinen Feste – gemütlich, regional, gesellig.
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Spruch der Woche: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Phantasie umfasst die ganze Welt.“ (Albert Einstein)