Richtfest am Tante Enso Markt
Richtspruch des Bauherrn Rene Verdaasdonk
Elmstein. (hk) Mit einem traditionellen Richtfest wurde am Rohbau des künftigen Tante-Enso-Marktes in Elmstein-Appenthal ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Bauherr Rene Verdaasdonk begrüßte dazu Handwerker, Projektbeteiligte und Gäste direkt auf der Baustelle.
In seiner Ansprache erinnerte Verdaasdonk daran, dass auf dem Gelände vor wenigen Monaten noch ein leerer Platz gewesen sei. Nun entstehe hier Schritt für Schritt ein Lebensmittelmarkt, der künftig weit mehr als nur die Nahversorgung sichern solle. Ein Supermarkt sei nicht allein ein Bauwerk aus Beton, Holz und Stahl, sondern auch ein Ort der Begegnung, an dem Menschen zusammenkommen und Dorfgemeinschaft gelebt werde.
Ziel des Projekts sei es, einen Markt zu schaffen, der neben einem vielfältigen Warenangebot auch ein Stück Heimat biete. Verdaasdonk dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz – vom ersten Spatenstich bis zum jetzigen Baufortschritt. Die Handwerker hätten nicht nur Mauern errichtet, sondern ein tragfähiges Fundament für die Zukunft des Ortes gelegt.
Bevor die Regale gefüllt und der Markt eröffnet werde, sei es nun Zeit, innezuhalten und gemeinsam zu feiern. Mit einem humorvollen Ausblick betonte der Bauherr, dass der neue Tante-Enso-Laden künftig nicht nur Lebensmittel, sondern auch gute Laune nach Elmstein-Appenthal bringen solle.
Im Anschluss trug Verdaasdonk den traditionellen Richtspruch vor und wünschte dem Bau, den künftigen Betreibern sowie allen Nutzerinnen und Nutzern Glück, Segen und ein gutes Miteinander.
Mit Gottes Hilfe und Menschenhand
steht nun der Bau in diesem Land.
Die Mauern fest, das Dach nun drauf,
der Supermarkt nimmt seinen Lauf.
Hier soll man künftig Nahrung finden,
die Menschen froh zusammenbinden.
Möge stets in diesem Haus
Einigkeit und Freude gehen aus.
Dem Bauherrn Dank für seinen Mut,
den Handwerkern Lob für ihre Tat und Gut.
Mit Fleiß und Können, fest und klar,
entstand dies Werk, so wunderbar.
Dass Glück und Segen hier stets wohnen,
und alle Wege gut sich lohnen.
Drum rufe ich mit frohem Klang:
Glück und Segen lebenslang!
Und nun, ihr lieben Gäste all,
erheben wir den PokaI.
Auf dieses Haus, auf Glück und Frieden,
auf frohes Schaffen, das uns beschieden.
So trinkt mit mir aus vollem Glas,
dass dieses Werk gedeihe – Prost!