Ein neues Jahr liegt vor uns – noch leer, noch unbeschrieben. Zwölf Monate voller Tage, die kommen werden, wie sie kommen: mit Freude und Gelingen, mit Herausforderungen und Momenten des Innehaltens.
Der Jahreswechsel lädt ein, kurz stehen zu bleiben. Zurückzublicken auf das, was war, und nach vorne zu schauen auf das, was werden kann. Nicht alles liegt in unserer Hand. Aber wie wir den Dingen begegnen, das können wir beeinflussen – mit Geduld, mit Zuversicht und mit dem Blick füreinander. Gerade in bewegten Zeiten tut es gut, sich auf das Wesentliche zu besinnen: auf Gesundheit, auf verlässliche Beziehungen, auf Zusammenhalt in der Gemeinschaft.
Oft sind es die kleinen Gesten, ein gutes Wort, ein offenes Ohr oder ein kurzer Moment der Stille, die dem Alltag Tiefe geben. Möge das neue Jahr viele solcher Augenblicke bereithalten.
Momente, die Kraft schenken, Mut machen und zeigen, dass wir nicht allein unterwegs sind. In diesem Sinne wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein friedliches, gesundes und zuversichtliches neues Jahr.