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Talpost Lambrecht
Ausgabe 21/2026
Stadt Lambrecht (Pfalz)
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PWV Lambrecht unterwegs an der ehemaligen Triftanlage am Erlenbach

Gruppenbild vor dem Speyerbrunner Woog.

Eckkopfturm

Kulturwanderung zum „Tag des Wanderns“ von Speyerbrunn zum Eschkopf

Lambrecht. (Walter Klein)    Der „Tag des Wanderns“, der jährlich am 14. Mai begangen wird, wurde im Jahr 2016 durch den Deutschen Wanderverband (DWV) ins Leben gerufen. Der PWV Lambrecht nahm bisher immer mit besonderen Aktionen am „Tag des Wanderns“ teil. Dieses Jahr, zum Jubiläum, entschloss man sich, eine Kulturwanderung anzubieten und durchzuführen.

Der 14. Mai – Tag des Wanderns – macht bundesweit die Vielfalt des Wanderns erlebbar. Zahlreiche Events in ganz Deutschland zeigen, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für Wanderwege, Naturschutz, Gesundheit und Gemeinschaft ist. Der Deutsche Wanderverband (DWV) und seine Mitglieder setzen sich dafür ein, das Wandern als beliebte Freizeitaktivität weiter zu stärken.

Auszug aus der Homepage des DWV https://www.wanderverband.de/ Inspiriert durch einen Vortrag von Dr. Holger Schindler aus Elmstein über „Die Holztrift im Pfälzerwald“ plante der Kulturwart der Ortsgruppe eine Exkursion entlang der alten Triftanlagen am Erlenbach bis zu seiner Quelle und weiter zum Eschkopf mit seinem Aussichtsturm. Der Vortrag von Dr. Schindler in der VHS Neustadt wurde durch den Hauptverein des Pfälzerwald-Vereins zum Anlass des Rheinland-Pfalz-Tages im Mai 2025 in Neustadt initiiert. Und wie es der Zufall fügte, veröffentlichte Dr. Schindler im vor einer Woche erschienenen Pfälzerwald-Vereinsmagazin (Ausgabe 1/2026) einen ausführlichen dreiseitigen Bericht über „Die Holztrift im Pfälzerwald“.

Holztrift – schwimmender Transport – im Pfälzerwald

Vor dem Bau der „Eisenbahn“ und dem Ausbau des Straßenwesens war der Transport auf dem Wasser die einzige Möglichkeit, die holzarme Vorderpfalz mit Brenn- und Bauholz aus dem kaum erschlossenen Inneren der Waldgebiete des Pfälzerwalds zu versorgen. Ziel waren vor allem die Städte Bad Dürkheim, Neustadt und Landau sowie die größeren Städte am Rhein Frankenthal, Speyer und Mannheim. Von wann an von der Trift im Pfälzerwald Gebrauch gemacht wurde, ist nicht genau bekannt. Schon 1413 gab es eine Verordnung für die „Flößerei“ auf dem Speyerbach. Ebenso von großer Bedeutung für die Flößerei im Speyerbachtal war die „Bachfreiheit“ aus dem Jahre 1403, die von König Ruprecht erlassen worden war. Der Erlass erlaubte es den Flößern, ohne jegliche Abgaben und Zölle das ganze Jahr hindurch Holz nach Neustadt flößen zu dürfen. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die „Trift“ – schwimmender Transport – schon weit vorher auf den Pfälzer Bächen betrieben wurde.

Seit etwa 1700 ist die Holztrift im Pfälzerwald durch zahlreiche Dokumente belegt. Ab dem Jahre 1816 unter bayerischer Herrschaft erfolgte der planmäßige Ausbau der Triftanlagen. Flößbare Gewässer (Triftgewässer) in unserer näheren Umgebung waren unter anderem der Speyerbach, Hochspeyerbach, Leinbach, Breitenbach, Helmbach, Legelbach und Erlenbach. Zur Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen, Bau, Unterhaltung und Betrieb der Triftbauwerke wurde als Teil der Forstverwaltung in Neustadt ein „Triftamt“ eingerichtet mit den Triftmeistereien Elmstein, Weidenthal und Annweiler. Ihren Höhepunkt hatte die Trift im Pfälzerwald ca. 1850 erreicht. Mit dem Ausbau der Wege und Straßen, vor allem aber mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Kaiserslautern nach Ludwigshafen (Ludwigsbahn 1849) war ein Rückgang der Trift zu verzeichnen. Die Speyerbach-Trift wurde 1882 eingestellt. Nur auf dem Speyerbach, von Frankeneck ins Elmsteiner Tal, wurde sie noch bis 1907 betrieben. Bis schließlich auch dort die Eisenbahnlinie (1902 bis 1909) zwischen Frankeneck und Elmstein in Betrieb genommen wurde.

Die Holztrift im Pfälzerwald darf nicht mit der Holzflößerei auf den großen Flüssen verwechselt bzw. verglichen werden. Während dort zu „Flößen“ gebündelte große Baumstämme (Langholz), z. B. für den Schiffsbau, über die Fließgewässer transportiert wurden, war das auf den kleinen und nicht so wasserreichen Bächen im Pfälzerwald nicht möglich. Hier wurden Holzscheite, die vornehmlich als Brennholz zur Herstellung von Holzdauben und Wingertstiefeln dienten, mit einer Länge von einem Meter bis maximal 1,75 Meter transportiert. Das von den Holzfällern gemachte Scheitholz wurde zu sogenannten „Bollerplätzen“ (Lagerplatz, Einwurfplatz) am Bachufer transportiert, von wo aus es dann in die Triftbäche geworfen wurde. Das in den Woogen (Woog = Staudeich, künstlich aufgestautes Stillgewässer) angestaute Wasser wurde dann schubartig und in möglichst großen Mengen ins Bachbett abgegeben, um so den reibungslosen Holztransport zu gewährleisten. Die Holzfracht wurde durch Arbeitskräfte, den sogenannten „Triftknechten“, rechts und links entlang am Bachufer begleitet. Bei Auftreten von Schwierigkeiten, z. B. Holzstau, griffen die Helfer mit ihren Trifthaken ein und brachten so den Holztransport wieder in Gang. Die Trift endete an den extra dafür eingerichteten sogenannten „Holzhöfen“ (Lagerplatz). Dort wurde Holzscheit für Holzscheit von dem am Ufer postierten Personal aus dem Bachbett gezogen und gestapelt, um anschließend an die „Endverbraucher“ verkauft zu werden. Die Trift begann meistens im Herbst – 29. September, St. Michaelstag – und endete spätestens im Frühjahr am 23. April, dem Georgitag.

Der Erlenbach als Triftbach

Der rund 5 Kilometer lange Erlenbach liegt im Einzugsgebiet des Speyerbachs und gilt zusammen mit dem Schwarzbach als dessen eigentlich wahrer hydrologischer (Hydrologie – Wasserkunde) „Geburtshelfer“. Der Erlenbach wurde zwischen 1832 und 1835 auf der gesamten Länge als Triftbach ausgebaut. Das Bachbett wurde begradigt und rechts und links mit großen Sandsteinblöcken, mit einer Größe von bis zu 100 cm Länge, 70 cm Breite und 40 cm Höhe, eingefasst. Auch die Sohlrampen (Wasserstürze), sie dienten zum Ausgleich bzw. zur Regulierung des Gefälles und der Verringerung der Fließgeschwindigkeit des Wassers, und die Absperrbauwerke (Staumauern) wurden mit behauenen Sandsteinen befestigt.

Die Wooge (Staudeich) am Erlenbach wurden als Sammel- bzw. Durchleitungswooge angelegt und waren mit Absperr- und Auslaufbauwerken ausgestattet. Bei einem Durchleitungswoog wurde zum Unterschied zum Sammelwoog zeitgleich mit dem schubartigen Abgeben des Wassers auch die Holzfracht mit durch den Woog geleitet. Während in einem Sammelwoog lediglich das Wasser angestaut wurde, das dann bei Bedarf abgegeben wurde, um im Fließgewässer eine ausreichende Erhöhung der Wassermenge und des Wasserstandes für den Transport des Holzes zu schaffen. Trotz der lang vergangenen Zeit vom Ende der Holztrift im Pfälzerwald und trotz des starken Wildwuchses entlang des Erlenbaches lassen sich die alten vorhandenen Triftbauwerke noch einigermaßen gut finden und erkennen.

Fahrt zum Ausgangspunkt der „Kulturwanderung“ nach Speyerbrunn

Zunächst ging es mit den Autos von Lambrecht durch das Elmsteiner Tal zum Parkplatz beim „Speyerbrunner Woog“, unmittelbar am Ortseingang von Speyerbrunn. Bevor die Tour richtig losging, hielt der Kulturwart und gleichzeitig auch Wanderführer einen kurzen Vortrag über die „Holztrift im Pfälzerwald“ im Allgemeinen und im Speziellen über die Trift auf dem Erlenbach.

Wanderung entlang der Bauwerke der ehemaligen Triftanlage am Erlenbach

Leider hatte der Wettergott kein großes Einsehen mit den Wanderern. Just als die Wanderung startete öffnete er seine Schleusen. Davon ließen sich die Pfälzerwäldler aber nicht abhalten und marschierten entlang am letzten Bauwerk des Erlenbachs, wenn man die Triftanlage aus der Fließrichtung von der Quelle aus betrachtet, dem „Speyerbrunner Woog “, in älterer Literatur ist er auch als „Floßwoog“ bezeichnet, Richtung Erlenbach (Ortsteil von Elmstein). Der Speyerbrunner Woog ist als Sammelwoog mit Umleitungsgraben angelegt und auch noch mit einem intakten Absperr- und Auslaufbauwerk ausgestattet. Außerdem ist er als einziges Triftbauwerk am Erlenbach denkmalgeschützt. Ab dem Speyerbrunner Woog wurde das Holz, das aus dem Tal heraus auf dem Erlenbach bis hierher befördert (getriftet – getrieben) wurde, über den Umleitungsgraben in den Speyerbach geleitet. Auf ihm wurde das Holz dann weiter durch das Elmsteiner Tal, über Lambrecht, Neustadt bis nach Speyer und von Neustadt aus über den Rehbach und den „Frankenthaler Floßgraben“ (künstlich geschaffene Verbindung zwischen Rehbach und Isenach) bis nach Frankenthal, zu den dort angelegten „Holzhöfen“ getriftet.

Der Weg führte die Wandergruppe weiter am Erlenbach entlang auf der PWV-Markierung blau-gelb bzw. dem „Felsenkönigweg“. Auf halber Strecke zwischen Speyerbrunn und Erlenbach erreichte man das nächste Triftbauwerk, den „Bocksthaler Woog“, der als Durchleitungswoog angelegt war. Den Anstieg hoch zum „Scheidthaler Woog“ und zum „Schüllermannsbrunnen“ die beide in einem Seitental des Erlenbach liegen, ersparten sich die Wanderer. Bei seiner Vortour stellte der Wanderführer fest, dass von dem Woog so gut wie nichts mehr zu erkennen ist – Mutter Natur hat ihn in Besitz genommen – und der Schüllermannsbrunnen ist nur für gut „Geländegängige“ zu erreichen. So folgte man weiter dem Pfad bis zum „Augustenwoog“ kurz hinter der Annexe Erlenbach. Weiter ging der Weg für die Wanderer vorbei an der sogenannten „Sohlrampenkaskade“ – mehrere Sohlrampen (Wasserstürze) verschiedener Größen hintereinander. Wie schon erwähnt, dienten diese Sohlrampen zum Ausgleich bzw. zur Regulierung des Gefälles und der Verringerung der Fließgeschwindigkeit des Wassers. Der Erlenbach überwindet auf einer Länge von 5 Kilometern von der Quelle auf 470 Metern über NN bis zur Mündung in Speyerbrunn (ca. 300 Meter über NN) in den Speyerbach 170 Höhenmeter. Vorbei an dem, am unteren Ende eines namenlosen Seitentales liegenden „Brüllerwoog“ (Sammelwoog) erreichte man den „Franzenwoog“. Er ist der einzige Woog im hinteren Erlenbachtal, zu dem ein einigermaßen gut begehbarer schmaler Pfad führt und man sich damit ohne größere Mühen den Woog selbst und die Bauweise des Absperrbauwerkes (Staumauer / Erddamm) und der Ablasseinrichtung aus nächster Nähe betrachten kann. Hier wechselte die Wandergruppe nun auch vom linken Weg auf den rechten Weg gegen die „Strömung“ des Erlenbachs. Nur wenige Meter weiter, dem Waldweg folgend, konnte man anhand vom Geräuschpegel des Wassers das Triftbauwerk „Große Sohlrampe “ erahnen. Leider lässt der großflächige Wildwuchs keine freie Sicht mehr auf das komplette Bauwerk zu. Der Abstieg über das steile Böschungsgelände zur näheren Betrachtung der großen Rampe wäre zu beschwerlich und dazu auch noch sehr gefährlich. Laut Beschreibung hat die „Große Sohlrampe“ einen Höhenversatz von vier bis fünf Meter und ist damit eine der größten Sohlrampen an den ehemaligen Triftbächen im Pfälzerwald. Auf dem weiteren Weg entlang des Erlenbachs ging es noch an zwei weiteren Triftbauwerken, dem „Kanzelwoog“ und dem „Hirschhauswoog“, vorbei. Schlussendlich erreichte die Gruppe am Talende das erste bzw. letzte Bauwerk der Triftanlage, den „Dammwoog“. Erlenbach Quelle (Husarenbrunnen) und Anstieg zum Eschkopf mit Aussichtsturm

Nach einem kurzen „Durchschnaufen“ und nachdem der Regen zwischenzeitlich auch aufgehört hatte, ging es weiter bergauf ins Quellgebiet des Erlenbachs (Husarenbrunnen). Die Quelle befindet sich ca. 300 Meter entfernt vom Dammwoog. Dort tritt sie auf 470 Meter über NN aus dem felsigen Untergrund. Auf schmalem Pfad (markiert als Rundweg 5 bzw. 9) wanderte die Gruppe weiter Richtung Eschkopf. Nach Überqueren der Bundesstraße (B48) auf Höhe des Abzweigs der Kreisstraße K17, die nach Iggelbach führt - Vorsicht!!! Gefährliche Überquerung - waren es dann nur noch wenige Meter bis zum Gipfel des Eschkopf (608,3 Meter über NN) mit seinem Aussichtsturm. Der im Jahre 1902 aus Bundsandstein errichtete Turm ist ca. 20 Meter hoch und bietet nach dem Aufstieg über 98 Stufen eine schöne Aussicht über den Pfälzerwald. Der Turm wurde ursprünglich zur Landesvermessung errichtet. Sein Vorgänger war ein Holzturm, der in Zeiten Napoleons als optischer Telegraf genutzt wurde.

Rast unterm Eschkopfturm und Rückmarsch über Erlenbach nach Speyerbrunn

Nach einer ausgiebigen Rucksackrast, ohne Regen und mit sogar etwas Sonnenschein, unter dem Eschkopfturm machte man sich wieder auf den Rückweg. Nach erneutem Überqueren der B48 / K17 kam man am Ritterstein Nummer 85 „ANDENDREISTEINEN“ (An den drei Steinen) vorbei. Die „Drei Steine“ markieren den Grenzpunkt, an welchem die drei Waldgebiete Elmsteiner Wald, Oberhaingeraide und Obere Frankenweide aufeinandertrafen. Weiter folgte man der PWV-Markierung blau-gelb auf einem Waldweg, der autobahnähnlich ausgebaut ist, hinunter in Richtung Erlenbach. Und wie schon zum Start der Wanderung setzte wieder der Regen ein und begleitete die Wandergruppe bis ins Tal zum „Augustenwoog“ kurz vor Erlenbach. Hier entschied man sich dann, nicht auf dem Wanderweg, sondern auf der Straße (K40) nach Speyerbrunn hinauszulaufen. Vorbei ging es noch an zwei Rittersteinen, die direkt an der Straße (K40) stehen. Einmal kurz vor dem ersten Haus von Erlenbach, von der Quelle kommend gesehen, steht linkerhand an der Straße der Ritterstein Nummer 93 „Hexlerhütte“. Die kleine Ortschaft Erlenbach soll sich einst aus der Siedlung „Hexlerhütte“ heraus entwickelt haben und auf Höhe des „Bocksthaler Woog“ ebenfalls am linken Straßenrand steht der Ritterstein Nummer 94 „Erzgruben“. In der Nähe befanden sich einst zwei ehemalige Erzgruben. Wieder in Speyerbrunn angekommen, stattete man dem Ritterstein „SPEYERBACH-URSPRUNG – FLOSSWOOG MIT SCHLEUSE“ (Nummer 254 im Buch „Rittersteine im Pfälzerwald“ von Walter Eitelmann) noch einen Besuch ab. Der Ritterstein steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite (K40) vom „Speyerbrunner Woog“. Hier tritt die „Speyerbrunn-Quelle“ (Speyerbach-Quelle) aus dem Berg. Zusammen mit dem Erlenbach und dem Schwarzbach bringt sie den Speyerbach auf den Weg bis nach Speyer, wo er dann in den Rhein mündet. Nach knapp 15 Kilometern Wanderstrecke und etwas mehr als 300 Höhenmetern, ist man nach einer interessanten Tour, die unterwegs mit kurzen Erklärungen durch den Kulturwart zu den jeweiligen Gegeben- und Begebenheiten der Holztrift im Pfälzerwald garniert wurde, wieder bei den Autos angekommen. Mit diesem „unfassbaren“ Wissen im Gepäck bzw. Kopf konnte man dann glücklich und zufrieden die Heimreise antreten. Der „Kulturwart“ und gleichzeitig auch Wanderführer hat nach bestem Wissen und Gewissen referiert. Um „Plagiatsvorwürfen“ gleich entgegenzutreten und um zu verhindern, dass sich ein Expertenteam mit dem Bericht befasst, das dann dem Wanderführer/Kulturwart eventuell den „Kulturwart-Titel“ aberkennen könnte, sei angemerkt, dass er sich folgender Quellen bediente: Vortrag von Dr. Holger Schindler aus Elmstein zum Anlass des Rheinland-Pfalz-Tages 2025 in Neustadt an der Weinstraße Konzept zur ökologischen Bewertung und Entwicklung der Wooge im Biosphärenreservat Pfälzerwald. Technische Universität Kaiserslautern https://opac.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-23747.pdf Triftwooge und Holztrift im Pfälzerwald, Matthias C.S. Dreyer, SGD Süd https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-286705 Beitrag von G.M. Meyer „Flößerei und Triftwesen in der Pfalz“ (Meyer 1994) im Buch „Altes Handwerk und Gewerbe in der Pfalz“, Pfälzerwald, Hrsg. Helmut Seebach https://www.bachstelz-verlag.de/verlagsprogramm/handwerk-und-gewerbe, „Auf Spurensuche am Erlenbach“ von Wolfgang Mildner Pfälzerwald-Verein Wanderbuch 1930 „Vom Triftbetrieb auf den Bächen des Pfälzerwaldes“ von Forstamtmann F. Hauck in Wachenheim Buch „Rittersteine im Pfälzerwald“ von Walter Eitelmann und schlussendlich noch Wikipedia