Lambrecht. Von höfischer Renaissancemusik zur glühenden Energie iberoamerikanischer Musik am Sonntag, den 7. Juni 2026 um 18 Uhr in der ehemaligen Klosterkirche Lambrecht.
Romantik, Poesie und Virtuosität aus der Blütezeit der Gitarrenmusik treffen auf Meisterwerke der Renaissance-Lautenmusik. Musik aus England, Spanien und Südamerika. „Zum Niederknien schön“, wie die Zeitschrift CONCERTINO schreibt. Maximilian Mangold, Gitarre und Laute, spielt Werke von John Dowland, Isaac Albeniz, Luis de Narváez, Agustin Barrios u.a.
MAXIMILIAN MANGOLD, Gitarre und Laute, gilt "...als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen" (Fono Forum). Die Fachzeitschrift "Gitarre Aktuell" bezeichnet ihn als "Ausnahmegitarristen". Der vielfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe in USA, Kanada und Deutschland gibt als gefragter Solist (mit Gitarre, Laute und historischer Gitarre) sowie Ensemblemusiker zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Mangolds bisherige 26 CD-Einspielungen werden in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen gepriesen ("Klassik Heute-Empfehlung", "Fono Forum-Stern des Monats", Klassik.Com: "Die Interpretation durch M. Mangold ist ein absoluter Genuss... ein Muss für jeden Klassik-Interessierten"). Seine Konzerte wurden bereits von vielen deutschen und internationalen Rundfunkanstalten aufgezeichnet und gesendet. Zahlreiche Komponisten widmeten ihm ihre Werke. www.maximilianmangold-gitarre.de
Am 21. Juni, um 18 Uhr spielt die international bekannte Geigen-Solistin Franziska König virtuose Violinwerke von Johann Sebastian Bach und Eugene Ysaye in der Ehem. Klosterkirche Lambrecht. Die Sonaten von J.S.Bach und Eugene Ysaye gehören zu den schönsten und ergreifendsten Meisterwerken der Weltliteratur für Violine.
Auf ihren Konzertreisen als Solistin und Kammermusikerin, die sie über Europa bis nach Mexiko, Taiwan, Russland, Japan, China und die USA führen, begeistert Franziska König die Musikfreunde durch ihre ungewöhnliche Meisterschaft und packende und anrührende Interpretationen.
Publikum und Kritiker sind sich einig darin, dass die sympathische Künstlerin zu den absoluten Spitzenvirtuosen unserer Zeit zu zählen ist.
Franziska König spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahre 1772.
Nähere Informationen und Klangbeispiele gibt es unter http://www.franziska-koenig.de