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Das Tor zum Pfälzer Wald - VG Enkenbach-Alsenborn
Ausgabe 10/2026
Aus den Gemeinden
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Schwimmen: 26. PLUB-Cup in Pirmasens

Mit 17 Aktiven, zehn Männern und sieben Frauen, ging die Mannschaft beim 26. PLUB-Cup in Pirmasens an den Start und kehrte mit zahlreichen persönlichen Bestzeiten, mehreren Vereinsrekorden und vielen Podestplätzen zurück.

Für die sportlichen Höhepunkte sorgten unter anderem mehrere neue Vereinsrekorde durch erfahrene Leistungsträger sowie starke Verbesserungen im Nachwuchsbereich. Über verschiedene Strecken und Lagen hinweg zeigte das Team eine geschlossene und leistungsstarke Vorstellung. Da die Erfolge insgesamt zu zahlreich sind, um alle aufschreiben zu können, gibt es nur die Highlights:

Maren Ward, Jahrgang 2016, erzielte zwei neue persönliche Bestzeiten. Nick Wagner (ebenfalls Jg.16) konnte mit zwei neuen Vereinsrekorden und drei persönlichen Bestzeiten überzeugen. Tom Wagner (Jg.14) konnte als Sieger über 200m Rücken herausstechen, inklusive einer neuen persönlichen Bestzeit. Mia Mohrhardt, ebenfalls Jahrgang 2014, konnte sich vier persönliche Bestzeiten und zwei Vereinsrekorde sichern. Jonas Knoblauch, auch Jahrgang 2014, gelang eine neue persönliche Bestzeit über 50m Freistil. Florian Kliem (Jg.14) fuhr mit drei Medaillen zurück nach Hause, darunter eine Goldene über 100m Schmetterling. Niklas Knoblauch (Jg.09) konnte sich die Silbermedaille sichern über die 200m Freistil-Strecke.

Ein besonderes Ausrufezeichen setzten die Staffeln:

Die 8x50-Meter-Lagenstaffel mit Franziska Kleber, Hugo Cambeses, Anne-Catherine Steil, Tim-Luca Frischbier, Lina Döring, Noah Döring, Marie Geißert und Luis Suarez sicherte sich souverän den ersten Platz.

Auch die Männerstaffel über 4x50 Meter Freistil (Luis Suarez, Noah Döring, Tim-Luca Frischbier, Hugo Cambeses) sowie die Frauenstaffel über 4x50 Meter Freistil (Franziska Kleber, Vanessa Schultz, Anne-Catherine Steil, Marie Geißert) schlugen als jeweils Sieger an und rundeten damit ein rundum erfolgreiches Wettkampfwochenende ab.

Ein besonderer Dank gilt zudem den Kampfrichtern für ihren Einsatz, ohne sie wäre eine so zahlreiche Teilnahme am Wettkampf unmöglich gewesen.