Die ursprüngliche Bank der Johannesruh zeigt einige altersbedingte Schwächen.
Der obere Einstieg zum Dreispitzer Klettersteig ist wieder erkennbar.
Vier Stunden lang wird gesägt und gemäht, was das Zeug hält. Dann ist der Pfad zur Johannesruh endlich wieder begehbar.
Der Pfad ist eine entscheidende Verbindung zwischen Eiche Rausche und Köpfchen. Da er nicht ins touristische Wegekonzept passt, wird er vom Wald aufgegeben. Leider orientiert sich das neue Wegekonzept an Wanderern, die den Pfälzer Wald durchqueren wollen und dabei mehrere Kilometer in Kauf nehmen.
Spaziergänger sind da die Verlierer. Mal schnell eine Runde über Eiche Rausche ist nicht, weil der Weg ins Tal erneut ganz um den Berg herumführt und dann gleich mehrere Kilometer hinzukommen.
Jetzt nicht mehr.
Die Johannesruh führt auf direktem Weg von der Spitze des Berges zum Köpfchen und halbiert die Strecke. Mit freundlicher Genehmigung vom Revierleiter konnte der Förderverein diese Lücke schließen.
Und weil wir so schön in Fahrt waren, haben wir den Weg vom Köpfchen in die Dreispitz gleich auch noch freigeschnitten. Dieser Pfad ist jetzt auch begehbar, birgt aber dennoch einige Risiken und erfordert Trittsicherheit.