An fünf Tagen wurde der Unterricht von der zertifizierten Wildnispädagogin, Ute Wierzbowski-Braun, angeleitet, begleitet und inspiriert. Mit der Klassenlehrerin, Frau Becker, wurde der Unterricht in den Wald verlegt und in den Fächern Mathematik, Deutsch, Sachunterricht, Musik und Kunst lehrplankonform durchgeführt.
Mit Waldmaterialien wurden Instrumente gebaut, Schlangenmuster gelegt und abgezeichnet. Die Kinder lernten die Regeln und richtiges Verhalten im Wald kennen. Sie erstellten Steckbriefe über verschiedene Bäume.
Der letzte der fünf Termine stand unter dem Thema „Kunst“. Er begann mit einem spannenden Spiegelgang durch den Wald. Anschließend durften die Kinder in Gruppen kreativ werden und Häuser, sowie Höhlen für Waldfeen, Wichtel, Mäuse und andere kleine Waldbewohner bauen. Dabei entstanden viele fantasievolle und beeindruckende Werke.
Neben dem Lerneffekt und den dazugewonnenen Erkenntnissen war es allein schon ein Erlebnis, dem wunderschönen Wald, der in unserer Region direkt vor der Tür liegt, kennenzulernen und mit allen Sinnen wahrzunehmen. Durch den Förderverein und die Eltern finanziert, konnte diese besondere Abendteuer für die Kinder ermöglicht werden. Danke!