KI generiert
KI generiert
Am Freitag, 18.9. wurde uns ein Cyperangriff auf die Kita Datenaustauschplattform von Nextcloud gemeldet. Dabei möchte ich aber eines ganz klarstellen: Das Verwaltungsnetz der Verbandsgemeinde war und ist von den Daten der Kitas und Schulen vollständig getrennt. Die Verwaltungsdaten der Verbandsgemeinde sind deshalb nicht betroffen. Für unsere Kitas betreiben wir eine eigene Nextcloud-Plattform. Darüber können beispielsweise Bilder von Veranstaltungen mit Eltern ausgetauscht oder Dienstpläne für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitgestellt werden. In diese Plattform ist auch mit Collabora ein Office-Paket integriert. Über eine bislang unbekannte Sicherheitslücke in diesem Bereich konnten sich Unbekannte Zugriff verschaffen und die dort gespeicherten Daten verschlüsseln. Das ist eine typische Vorgehensweise bei Cyberangriffen: Die Angreifer verschlüsseln Daten und versuchen anschließend, die Betroffenen mit der Forderung nach Geld für die Entschlüsselung zu erpressen. Nach aktuellen Erkenntnissen, Stand 24.9., 17 Uhr wurden die Daten nicht nur verschlüsselt, sondern zu einem anderen Zeitpunkt heruntergeladen. Die Betroffenen sind bzw. werden informiert. Wir haben unmittelbar reagiert, die betroffene Plattform vom Netz genommen und aus Sicherheitsgründen weitere Systeme vorübergehend abgeschaltet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Gleichzeitig arbeiten unsere IT-Fachleute daran, den Vorfall aufzuklären und die Systeme wieder sicher in Betrieb zu nehmen. Wichtig ist mir deshalb: Unsere Verwaltungsdaten sind nicht betroffen. Auch gestreute Gerüchte, dass die Bienenstock-App oder andere Apps betroffen sei, sind falsch. Wir haben aber einen Cyberangriff auf eine separate Kita-Plattform – und wir nehmen diesen Angriff sehr ernst.
Genau darum geht es jetzt an der Grundschule Ottfried-Preußler. Anlass ist unter anderem das Projekt „Gelbe Füße“, mit dem Kindern sichere Wege zur Schule aufgezeigt werden sollen.
Auch der Bereich direkt an der Schule soll deshalb sicherer gestaltet werden. Geplant ist dort eine Verkehrsberuhigung, sodass der Bereich für den Autoverkehr deutlich übersichtlicher und sicherer wird. Dafür sollen unter anderem Verkehrsberuhigungsschilder, Poller und eine neue Parkplatzregelung eingerichtet werden.
Unser Ziel ist ganz einfach: Die Kinder sollen sicher zur Schule kommen – und sicher wieder nach Hause.
Das klingt makaber – aber umstürzende Grabsteine sind tatsächlich eine ernsthafte Gefahr. Jedes Jahr werden Menschen durch nicht standsichere Grabsteine verletzt. Deshalb müssen die Friedhofsträger die Grabsteine regelmäßig auf ihre Standsicherheit überprüfen. Ist ein Grabstein nicht mehr sicher, wird er zunächst – wenn möglich – gesichert. Besteht allerdings akute Umsturzgefahr, muss er im schlimmsten Fall sogar umgelegt werden. Für die Angehörigen ist das natürlich erst einmal ein Schock: Man kommt zum Grab und plötzlich liegt der Grabstein daneben. Aber diese Maßnahme dient vor allem dem Schutz der Menschen, die den Friedhof besuchen. Und sie schützt auch die Verantwortlichen der Grabstelle. Denn wenn ein unsicherer Grabstein umstürzt und jemanden verletzt, können auch die Grabstelleninhaber haftbar gemacht werden. Deshalb gilt: Lieber liegt ein Grabstein einmal vorübergehend am Boden, als dass jemand darunter liegt.