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Kreis Bitburg-Prüm
Ausgabe 22/2026
Seite 3
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Medizin und Psychotherapie im Dialog

Von links: Johannes Dietzen (Eifelkreis Bitburg-Prüm), Julia Wilde (Landkreis Cochem-Zell), Moderatorin Anne Brüning (nuvio), Susan Menges (Landkreis Bernkastel-Wittlich) und Dr. Nora Meyer (Landkreis Vulkaneifel). Foto: Judith Klassmann-Laux

 

Am 25. April 2026 begrüßte das Projektteam der Interkommunalen Zusammenarbeit GESUNDHEIT MITeinander ZUKUNFT Medizinerinnen und Mediziner sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus der Region zur Netzwerk- und Fortbildungsveranstaltung der Reihe Heimspiel+ im Technologie- und Gründerzentrum in Nerdlen (Landkreis Vulkaneifel).

Unter dem Motto „Medizin und Psychotherapie im Dialog“ erwartete die Teilnehmenden ein Programm aus Fachvorträgen und Workshops rund um die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung. Die Veranstaltung wurde durch die Bezirksärztekammer Trier zertifiziert und mit Fortbildungspunkten anerkannt.

Neben fachlichen Impulsen stand insbesondere der interdisziplinäre Austausch im Mittelpunkt. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, wie die psychiatrische Versorgung vor Ort weiter gestärkt und die Zusammenarbeit zwischen Medizin und Psychotherapie nachhaltig verbessert werden kann. Die Veranstaltung bot damit nicht nur Raum für Weiterbildung, sondern auch für wertvolle Vernetzung und kollegialen Austausch in angenehmer Atmosphäre.

Ein besonderer Dank gilt den Referierenden Sabine Ziegler (Chefärztin der Eifelklinik Manderscheid), Margarethe Schramm und Barbara Schmitt (Kassenärztliche Vereinigung RLP) sowie Janosch Alexander und René Engelmann (IVP Networks). Darüber hinaus bedankt sich das Projektteam herzlich bei Anne Brüning und Christoph Holz-Rossi vom nuvio Institut für Gesundheitsgestaltung, die im Rahmen einer LEADER-Förderung die Moderation sowie die methodische Gestaltung der vergangenen drei Netzwerk- und Fortbildungsveranstaltungen übernommen haben. Die positive Resonanz der Teilnehmenden, ebenso wie Kritik und Verbesserungsvorschläge, zeigen erneut, wie wichtig regionale Netzwerke und interdisziplinärer Dialog für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung sind.