Mitarbeiter aus den Bereichen Smart Cities und Gesundheitsversorgung des Eifelkreises Bitburg-Prüm (Foto: Kreisverwaltung)
Mit zahlreichen neuen Impulsen, wertvollen Kontakten und einem intensiven fachlichen Austausch kehrten gleich zwei Projektteams unter Beteiligung des Eifelkreises Bitburg-Prüm vom 4. Bundeskongress „Tag der Regionen“ in Trier zurück. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten“ und bot eine bundesweite Plattform für den Austausch zu innovativen und grenzübergreifenden Ansätzen der Regionalentwicklung.
Sowohl das Smart-Cities-Modellprojekt „Eifelkreis verbindet“ als auch die Initiative „GESUNDHEIT MITeinander ZUKUNFT“, an der sich der Eifelkreis gemeinsam mit drei weiteren Landkreisen beteiligt, nutzten die zweitägige Veranstaltung, um ihre Projekte als Aussteller einem Fachpublikum aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis vorzustellen und sich über aktuelle Herausforderungen sowie Zukunftsperspektiven der Regionalentwicklung auszutauschen.
Im Fokus des Kongresses standen Themen wie interkommunale Zusammenarbeit, grenzüberschreitende Kooperationen, nachhaltige Regionalentwicklung und innovative Lösungsansätze für lebenswerte (Grenz-)Regionen. Damit bot die Veranstaltung den idealen Rahmen für die beiden Initiativen, deren Arbeit maßgeblich von kommunalen Partnerschaften, regionalen Netzwerken und einer engen Zusammenarbeit über Verwaltungsgrenzen hinweg geprägt ist.
Die Teilnahme am Bundeskongress unterstreicht das Engagement beider Initiativen, aktiv an der Gestaltung zukunftsfähiger, lebenswerter Regionen mitzuwirken und den Austausch über kommunale und regionale Grenzen hinweg zu stärken. Die gewonnenen Erkenntnisse und Kontakte sollen nun in die weitere Projektarbeit einfließen und neue Impulse für die Zusammenarbeit in der durch Grenzen geprägten Region setzen.