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Kreis Bitburg-Prüm
Ausgabe 28/2026
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Andreas Kruppert als Landrat des Eifelkreises feierlich verabschiedet

Fotocollage: Kreisverwaltung

 

Mit einer Feierstunde im Haus Beda in Bitburg am 26. Juni 2026 ist Andreas Kruppert offiziell als Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm verabschiedet worden. Rund 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft sowie Wegbegleiter aus seiner kommunalpolitischen Laufbahn waren der Einladung des Eifelkreises gefolgt, um Kruppert für sein Wirken zu danken und ihm für seine neue Aufgabe als Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier alles Gute zu wünschen.

Der Erste Kreisbeigeordnete Michael Ludwig, MdL, begrüßte die Gäste und würdigte die Verdienste Krupperts, der seit dem 1. Dezember 2021 an der Spitze des Eifelkreises stand. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem der rheinland-pfälzische Minister für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, Sven Teuber, Vertreter des Landkreistages Rheinland-Pfalz, kommunale Mandatsträger, Behördenvertreter sowie führende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung.

In ihren Grußworten hoben Minister Sven Teuber und die stellvertretende Vorsitzende des Landkreistages Rheinland-Pfalz, Landrätin Julia Gieseking, die sachliche, verlässliche und bürgernahe Amtsführung Krupperts hervor und betonten neben weiteren zentralen Themen seine prägende Rolle in der Interkommunalen Zusammenarbeit. Der Personalratsvorsitzende Mario Schuh unterstrich die Verbundenheit Krupperts mit den Beschäftigten der Kreisverwaltung. Andreas Kruppert habe stets großen Wert auf einen respektvollen und offenen Umgang gelegt und sei für die Mitarbeitenden jederzeit ansprechbar gewesen.

Den Höhepunkt des Abends bildete die Laudatio von Michael Ludwig. Er erinnerte an die außergewöhnlich herausfordernden Rahmenbedingungen von Krupperts Amtszeit. Der Beginn seiner Tätigkeit als Landrat fiel in die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe von 2021. Hinzu kamen die Folgen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, die Aufnahme zahlreicher Geflüchteter sowie weitere gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen.

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