Von links: Rainer Klippel, Gisela Mayer-Schlöder, Erwin Krämer, Alexandra Tusch, Janik Jung, Lena Meiers, Andreas Kruppert, Jürgen Leitzgen (Foto: Barmherzige Brüder Schönfelderhof)
Die Barmherzigen Brüder Schönfelderhof durften Landrat Andreas Kruppert und Geschäftsbereichsleiterin Gisela Mayer-Schlöder zu einem fachlichen Austausch begrüßen. Auf Einladung des Schönfelderhofs kamen die Gäste zusammen, um über die Entwicklung der Betreuung von seelisch beeinträchtigten Menschen im Eifelkreis zu sprechen und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft der Eingliederungshilfe zu erörtern.
Im Mittelpunkt des Treffens standen eine Rückschau auf die vergangenen Jahre sowie die Darstellung neuer, bedarfsgerechter Angebote, die im Bereich der gemeindepsychiatrischen Versorgung entstanden sind. Darüber hinaus wurden zahlreiche Ideen diskutiert, wie bestehende Strukturen weiterentwickelt und neue Kooperationen im Sinne einer zukunftsfähigen Eingliederungshilfe gestaltet werden können.
Das Netzwerkgespräch fand mit dem Direktorium der Barmherzigen Brüder Schönfelderhof sowie mit den Leitungen der beteiligten und im Eifelkreis ansässigen Einrichtungen statt. Vertreten waren Erwin Krämer, Leiter des Gemeindepsychiatrischen Betreuungszentrums Prüm, sowie Alexandra Tusch, Leiterin des Regionalen Betreuungszentrums Bitburg. Beide Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zur regionalen Versorgung seelisch beeinträchtigter Menschen.
Rainer Klippel, Direktor Teilhabe, betonte die Bedeutung des Austauschs: „Gerade die enge Zusammenarbeit zwischen Leistungsträgern, Einrichtungen und Politik ist entscheidend, um Teilhabeangebote passgenau weiterzuentwickeln. Der offene Dialog zeigt, wie viel Potenzial in gemeinsamen Lösungen liegt – immer mit dem Ziel, Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen bestmöglich zu unterstützen.“
Der Schönfelderhof sieht in dem Treffen einen wichtigen Impuls für die weitere Vernetzung und die gemeinsame Gestaltung einer bedarfsgerechten, inklusiven Versorgungslandschaft im Eifelkreis.